Jedes Unternehmen wünscht sich, dass implementierte, moderne Arbeitsformen zu schnellerem, produktiverem und innovativerem Arbeiten führen. Doch oftmals fordert dies auch mehr mentale Präsenz und Flexibilität von den Mitarbeitenden. „Eine gut ausbalancierte Erholungskultur kann an dieser Stelle Wunsch und Wirklichkeit in Einklang bringen“, so Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision. Doch wie genau funktioniert das?

Die Umsetzung von notwendigen Erholungsphasen ist häufig eine echte Herausforderung. Je höher die Belastung, desto schwieriger die Regeneration in der Freizeit – ein Paradoxon. Die gute Nachricht: Unternehmen können Ihre Mitarbeiter*innen bei der Regeneration unterstützen und so die Arbeitsergebnisse verbessern. „Sollen innovative Arbeitsformen und die damit verbundenen Anforderungen erfolgreich sein, ist es wichtig, dass sie von den Mitarbeitenden als positiv wahrgenommen werden“, erklärt Dr. Monika V. Kronbügel weiter. „Das bedeutet, dass zum Beispiel ein höheres Arbeitspensum zeitlich begrenzt sein sollte, um schlechte Stimmungen und Überlastung zu vermeiden.“

Auch Microbreaks neben der Mittagspause, Kurz-Urlaube, ein arbeitsfreier Feierabend oder Achtsamkeit sind wichtige Stellschrauben. Unternehmen können hier ganz aktiv unterstützen, indem sie zum Beispiel Rückzugsorte am Arbeitsplatz schaffen, Pausenfit-Programme anbieten, Spielmöglichkeiten, wie Kickertische oder Tischtennisplatten aufstellen oder das Thema Erholung grundsätzlich in der Unternehmenskultur verankern. Voraussetzung für entsprechende Maßnahmen ist jedoch immer die Erkenntnis, dass effizientes Arbeiten und Erholung keine Gegensätze sind, sondern Teile desselben Prozesses. Langfristig führt das nachgewiesenermaßen zu mehr Produktivität und einem besseren Arbeitsklima.

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