Kennen Sie das? Das Arbeitspensum ist hoch und verlangt viel Aufmerksamkeit und Energie. Der Arbeitsalltag ist bestimmt von schnellen Prozessen und Veränderungen. Doch selbst wenn das erhöhte Arbeitsaufkommen es zulässt, irgendwie will das mit dem Abschalten zum Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub nicht richtig funktionieren. Die Gedanken kreisen und der Schlaf war auch schon mal besser. Doch was tun, um aus dem Hamsterrad auszusteigen?

„Wie gut die Regeneration in der arbeitsfreien Zeit funktioniert, ist natürlich maßgeblich von der Unternehmenskultur abhängig. Aber auch die Mitarbeitenden können viel dafür tun, ihre Lage zu verbessern“, so Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision.

Micro Breaks
Gönnen Sie sich am Arbeitsplatz neben den formal geregelten Pausen kurze Auszeiten, in denen Sie sich bewegen, kurze informelle Gespräche führen oder einfach nur aus dem Fenster schauen. Auch ausgefallene Meetings oder lange Zugfahrten können für Arbeitspausen genutzt werden.

Der Feierabend
Auch wenn Überstunden, Pendeln oder Aufgaben innerhalb der Familie den Feierabend einschränken, versuchen Sie regelmäßig für kleine Auszeiten zu sorgen. Das kann eine kurze Jogging-Runde, ein Buch, eine Entspannungs- oder Achtsamkeitsübung sein.

Wochenende
Vermeiden Sie Freizeitstress am Wochenende. Wenn die Tage es zulassen, können Sie natürlich allen möglichen Aktivitäten nachgehen. Manchmal ist schlichtes Nichts-Tun jedoch hilfreicher, um „runterzukommen“.

Urlaub
Studien zeigen, dass die Wirkung ausgedehnter Urlaube häufig schnell wieder nachlässt. Es kann effektiver sein, mehrere Kurzurlaube zu nehmen.

Natur
Wenn es die Zeit zulässt, gehen Sie raus in die Natur. Das hat nachweislich eine positive Wirkung auf Konzentration und Stimmung. Ein Spaziergang im Park in der Mittagspause oder eine Wanderung im Wald am Wochenende wirken oft Wunder.

Sprechen Sie mit uns über Ihre mentalen Auszeiten…