Zu dumm, dass nicht alle Berufsbezeichnungen rechtlich geschützt sind und schon eine Visitenkarte reicht, um sein Gegenüber in die Irre zu führen. Jeden Tag empfehlen sich Berater, Moderatoren, Trainer oder Coaches mit ihren Leistungen bei den Unternehmen. Doch wen brauchen Sie in Ihrer aktuellen Situation wirklich? Viele scheinen selbst nicht zu wissen, wer sie sind und von daher lohnt es sich schon etwas genauer hinzusehen, um hinterher nicht enttäuscht zu werden. Eine kleine grundsätzliche Entscheidungshilfe haben wir hier:

Der/Die Berater*in bringt sein/ihr eigenes Wissen und seine/ihre Erfahrungen mit, um sie in Ihr Unternehmen zu implementieren.

Den/Die Moderator*in rufen Sie, um Meetings und Konferenzen zu steuern. Er/sie sorgt mit seinen/ihren Fragen dafür, dass sich der Gesprächsverlauf am „roten Faden“ orientiert, kann die Diskussion durch seinen/ihren eigenen Fachvortrag anregen oder durch Ihre Workshops führen.

Der/Die Trainer*in kommt, um Sie, Ihre Kollegen oder Mitarbeiter mit spezifischem Wissen oder neuen Techniken vertraut zu machen und deren Anwendung mit Ihnen zu üben.

Von einem Coach dürfen Sie für Ihre persönliche Entwicklung und die Ihres Unternehmens die „Königsklasse“ erwarten. Er wird Ihnen oder Ihrem Team nicht den Weg vorgeben, sondern Sie mit seiner Fachexpertise beim Erreichen der gesteckten Ziele fördern und unterstützen. Bevor Sie einen Coach beauftragen, sollten Ihre Potentiale bereits sehr weit entwickelt sein.

Ganz klar, dass es gerade in größeren Unternehmen Schnittmengen zwischen den Aufgaben gibt, die zu erledigen sind. Während zum Beispiel das Team noch Trainingsbedarf hat, kann der Coach zeitgleich dafür sorgen, dass die Führungsebene vorankommt. Vertrauen Sie daher auf einen breit aufgestellten Partner, der für Sie und Ihren Betrieb ein schlüssiges Konzept entwickelt und Sie durch alle Prozesse begleitet.

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