Zurück in Büros und Meeting-Räumen ist man leicht versucht, auch die gewohnten Muster erneut in das Unternehmen einziehen zu lassen. Vor noch nicht allzu langer Zeit haben wir alle noch über die Vorteile von flexiblen Arbeitsplätzen und selbstorganisierten Teams gesprochen. Man war sich einig, dass Mitarbeiter*innen nicht nur in Büroräumen produktiv arbeiten können.

Doch woran liegt es, dass der Büroalltag wieder Einzug gehalten hat? Ist es wirklich so schwer, Mitarbeiter*innen zu vertrauen? Natürlich verlangt Remote-Arbeit Führungskräften zusätzliche Qualifikationen ab und eine Kontrolle fällt leichter, wenn man im selben Gebäude arbeitet. Eine Erkenntnis nach dem Lockdown ist jedoch, dass die Kolleg*innen im Homeoffice oft effektiver gearbeitet haben als im Büro. Ist flexible Arbeit nur möglich, wenn es eine gesetzliche Verordnung gibt?

„Es ist wichtig, all die positiven Begleiterscheinungen der flexiblen Arbeitsmodelle zu nutzen, um Mitarbeiter*innen langfristig an das Unternehmen zu binden“, stellt Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision fest. „Ohne die Vermittlung plausibler Gründe für eine Rücknahme der neu gewonnenen Freiheit und Flexibilität, ist ein solcher Schritt für die Kolleg*innen nicht nachvollziehbar und kostet das Unternehmen möglichweise mehr als nur einige Prozentpunkte Umsatz.“

Dass eine physische Präsenz nicht unbedingt erforderlich sein muss, sieht auch ein Geschäftsführer und Kunde von Global DiVision nach dem Start der neuen Employer Journey so: „Schon das Setup des Initial-Workshops war sehr spannend für uns: Einige Teilnehmer waren in unserem großen Konferenzraum präsent, andere digital über den Bildschirm zugeschaltet und auch in den Breakout-Sessions waren die Diskussionen gefühlt selten so zielführend wie in diesem Blended Format“, berichtet der COO des Unternehmens.

Sprechen Sie mit uns über Ihr individuelles Employer Branding…