Um einen Weg aus der Krise zu finden, bleibt in der Regel ausreichend Zeit. Je nach Krisenursache sind die Schwachstellen meist schnell ermittelt und Gegenmaßnahmen können eingeleitet werden.

Die Bekämpfung der eigentlichen Krisenursache ist bei den meisten Krisen nicht das Problem – was in der Krise oft vergessen wird, ist gleichzeitig zukunftsorientiert zu denken.

Die Herausforderung liegt darin, einerseits die Krise zu bewältigen, und andererseits diese als Chance zu sehen, Prozesse neu aufzusetzen und Strategie und Struktur neu zu denken. Wer sich in der Krise nur der aktuellen Situation widmet, steht danach oft vor dem Problem, dass wertvolle Zeit ins Land geht, um Prozesse zu optimieren.

Die eigentliche Arbeit liegt also darin, sich – neben dem Krisenmanagement – die Frage zu beantworten: „Wie trimme ich mein Unternehmen nachhaltig auf Erfolgskurs?“

Die folgende Checkliste soll Ihnen helfen, die richtige Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

  • Stellen Sie alle Geschäftsfelder zu Disposition.
  • Finden Sie heraus, welche Teilbereiche Ihren Erfolg gefährden und eliminieren Sie diese – z. B. veraltete Produktgruppen.
  • Besinnen Sie sich auf Ihr Kerngeschäft.
  • Wenn nötig, passen Sie ihre personellen und materiellen Ressourcen an.
  • Passen die Standorte? Sollten Produkte und Leistungen weiterentwickelt werden? Denken Sie strategisch.
  • Gemeinsam ist man stärker. Gehen Sie Kooperationen mit anderen Unternehmen ein, um einfacher neuer Märkte zu erschließen oder Kunden zu akquirieren.
  • Denken Sie global – besonders während internationaler Krisen müssen andere Unternehmen Absatzfelder im Ausland aufgeben.
  • Seien Sie jetzt besonders wachsam, um Veränderungen im Markt schnellstmöglich zu erkennen.
  • Forcieren Sie ihre Neuentwicklungen. Wer in der Krise neue Produkte entwickelt, demonstriert Innovationsführerschaft und Stärke.

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