Miteinander reden und sich gegenseitig zuhören, scheint in den Tagen der Rückkehr zur alten neuen Normalität besonders wichtig. Die Trennung von Beruf und Privatleben war in den letzten Monaten für viele eine Herausforderung. Ohne ein separates Arbeitszimmer fällt es nicht immer leicht, die richtige Balance zwischen Arbeit und privaten Aktivitäten zu finden. Wie hat sich das auf unsere Kommunikationsstrukturen ausgewirkt?

„Einfühlungsvermögen und Interesse für das Gegenüber haben einen ganz anderen Stellenwert erhalten“, so Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision. Die Frage danach, wie es der Familie der jeweiligen Mitarbeiter*innen geht, ist derzeit ebenso wichtig, wie Verständnis, Rücksichtnahme und Empathie zu zeigen. Der Satz „Kein Problem, ich kenne das“, kann bereits eine Hilfe sein. Der betreffenden Person zu sagen, dass sie sich um dringende private Probleme direkt kümmern kann, weil so viel Zeit sein muss, kann helfen. Solche kommunikativen Brücken, sind entscheidend für ein positives und motivierendes Arbeitsumfeld.

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