Künstliche Intelligenz (KI) wird früher oder später Einzug in unsere Arbeitswelt halten. Die entscheidende Frage ist, in welchen Bereichen. KI kann definierbare Probleme lösen, kontrollieren und analysieren. Führungskräfte, die sich allein auf diese Fähigkeiten verstehen, könnten langfristig ersetzt werden. Leadership hingegen kann nicht automatisiert werden. Mitarbeiter*innen, die nicht ausschließlich verwalten und administrieren, werden auch in Zukunft unersetzbar sein. Denn KI kann nicht mit Unvorhersehbarem umgehen. Doch wie gehe ich mit dieser Herausforderung als Führungskraft um?

Das „Future Leadership“ wird nicht mehr mit fixen Lösungen und festen Schemata oder Strukturen funktionieren. Vielmehr geht es darum, die Arbeit und die Beziehungsdichte im Team zu erhöhen, die Kommunikation der einzelnen Bereiche zu verbessern und Wissens- und Ideenströme zu kanalisieren. Zudem gilt es, die richtigen Personen an die richtigen Positionen zu setzen und ihnen Aufgaben zu geben, die perfekt zu ihnen passen.

Nehmen wir einmal an, dieser Prozess soll mit Mitarbeiter*innen begleitet werden, die bereits seit 15 oder 20 Jahren im Unternehmen sind. Oftmals ist eine Veränderung vom ausführenden hin zum eigenverantwortlichen, kreativen Arbeiten nicht ganz leicht. An dieser Stelle gilt es, die Kolleg*innen auf diese Transformation vorzubereiten. Helfen können hierbei die richtigen Fragestellungen:

• Habe ich ein Menschenbild, dass Verantwortung, Selbständigkeit und Eigeninitiative von Mitarbeiter*innen fördert?
• Kann ich andere zur gemeinsamen Ideenfindung einladen?
• Kann ich sie ermutigen, trotz Rückschlägen weiterzumachen?
• Kann ich sie inspirieren, sich selbst zu übertreffen?
• Kann ich sie inspirieren, das Unmögliche zu denken?

Viele werden diese Fragen mit „Nein“ beantworten. Dies zu ändern, können Führungskräfte in Trainings lernen und auf diese Weise dafür sorgen, dass sie auch in Zukunft in der digitalen Welt bestehen können.

Sprechen Sie mit uns, wir begleiten Sie in Ihr Future Leadership …