… sollte man bekanntlich zuerst fegen, bevor man sich über die Vorgärten der Nachbarn ereifert. Diese ebenso alte wie universelle Weisheit möchte man auch der deutschen Wirtschaft unter die Nase reiben, wenn sie den unzureichenden Ausbildungsstand der nachkommenden Generationen bemängelt. Besonders mit Sicht auf die Anforderungen der Digitalisierung hört man da immer öfter wie „wenig zeitgemäß“ und „technologisch abgeschlagen“ der Ausbildungsstand junger Schul- und Universitäts-Absolventen ist.

Ohne Frage – unser Schul- und Bildungssystem ist sicher in vielen Belangen verbesserungswürdig. Speziell in Bezug auf die Digitalisierung verkennt aber jeder Wirtschaftsführer die Lage, der hier die Schuld im staatlichen System sucht.

Die Digitalisierung hat eine solche Dynamik aufgenommen und in den verschiedenen Branchen einen solchen Spezialisierungsgrad erreicht, dass eine zufriedenstellende Ausbildung nur in den Betrieben selbst sichergestellt werden kann.

Wer also heute über gutes Personal für morgen nachdenkt, der sollte gleichzeitig über seine eigenen, innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen nachdenken. Solche Themen sind in Zukunft noch viel mehr „Chefsache“ und entscheiden über den Markterfolg der Zukunft.

Also fegen Sie was das Zeug hält – bevor Ihre Nachbarn Ihnen zeigen was eine Harke ist!!

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