Die Ausbildung beginnen, ein Arbeitsleben lang Stufe um Stufe die Karriereleiter nach oben klettern und schließlich mit der goldenen Taschenuhr in den Ruhestand gehen – das war die Realität der 50er und 60er Jahre. „Das kann man inzwischen komplett vergessen“, sagt Dr. Monika V. Kronbügel. Der Beförderungs-Traum aus dem frühen Atomzeitalter hat sich nach Ansicht der CEO von Global DiVision noch im letzten Jahrhundert in Richtung Geschichtsbücher verabschiedet.

Genau deshalb erschien dem Beraterteam von Global DiVision das Talentmanagement auch ein wenig nostalgisch, das sie bei Arbeitsbeginn für einen Neukunden vorfanden. Dort wurden erst die Nachwuchskräfte identifiziert und herausfordernde Aufgaben an Top-Talente verteilt, bevor dann jeder Dritte wegen einer Umstrukturierung drei Monate später seinen Hut nehmen musste. Der Geschäftsleitung war selbst klar, dass es so nicht weitergehen kann.

Global DiVision hat das interne Talentmanagement überarbeitet und den aktuellen Strategien angepasst. Dadurch ist für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter klar erkennbar, wie man seine Fähigkeiten erweitert, Kreativität in Zusatzaufgaben einbringt und durch seitliche Karriereschritte nach oben kommt.

„Ich sehe es als Vorteil, meine Karriere selbst in die Hand nehmen zu können und nicht warten zu müssen, bis ich bei den Beförderungen an der Reihe bin“, lobt der frisch gebackene Abteilungsleiter. Dr. Monika V. Kronbügel: „Das geht nur, wenn man die Veränderungen in der Arbeitswelt im eigenen Betrieb umsetzt und akzeptiert, dass klassisches Karrieremanagement seit den frühen 90er Jahren wie ein Schreckgespenst wirkt.“

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