Die deutschen Konzernchefs sind in der Zwickmühle: Weil die Wirtschaft noch immer in der pandemiebedingten Krise steckt, müssen sie das Geld zusammenhalten. Doch wer den Blick nach China richtet, weiß, dass der nächste Aufschwung schon in Sichtweite ist.
Auch die bald verfügbaren Impfstoffe werden die Auswirkungen der Pandemie deutlich abmildern. Sollten Unternehmen jetzt schon Geld in die Hand nehmen, um sich für die rosige Zukunft zu rüsten?

Die Antwort sollte eindeutig „Ja!“ lauten, wie führende deutsche Beratungsunternehmen übereinstimmend empfehlen. Wer überleben will, muss jetzt investieren.
Es gibt derzeit viele Chancen, im eigenen Markt oder in der Produkterweiterung zu wachsen. Die überhitzte Personallage der letzten Jahre, in denen Fachkräfte für den Ausbau neuer Kapazitäten schwer zu bekommen waren, hat sich schlagartig abgekühlt. Wer jetzt den Mut zur Investition aufbringt, kauft günstig ein.

Das gilt auch – oder gerade – für Digitalisierungsinitiativen: Schnelle Zukäufe von strauchelnden Start-ups mit soliden Grundideen und die Einstellung von digitalen Talenten können sich später auszahlen. Ebenso verhält es sich mit der Anschaffung digitaler Tools und zielgerichteter Investitionen in Technologie. Es gibt zudem Investitionen, die fast gar kein Geld, dafür aber eine Menge Zeit kosten. Seriöses Nachforschen und Nachdenken über die neuen Bedürfnisse der Kundschaft, die sich ihrerseits verändert – egal ob B2B oder B2C – ist angezeigt. Diejenigen, die die veränderten Bedürfnisse erkennen und ihr Unternehmen in den kommenden Monaten umstellen, machen das Beste aus der unfreiwilligen Verschnaufpause und können mit neuer Kraft und Zielstrebigkeit durchstarten.

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