Alle sprechen davon: Es braucht einen Kulturwandel. Was genau ist damit gemeint? (Und wie initiiert man Kulturwandel, ohne alle Brücken abzubrechen?)

Zunächst hört sich das recht harmlos, vielleicht ein wenig philosophisch an. Soweit es aber den Kulturwandel in Bezug auf ein Unternehmen betrifft, haben wir es mit knallharten Überlebensstrategien zu tun. Es geht schlicht darum, alle gewohnten und eingefahrenen Wege zu hinterfragen und an die aktuellen und zukünftigen Gegebenheiten anzupassen.

Besonders gut ist dies aus dem Beispiel eines Global DiVision Kunden aus dem Distanzhandel ersichtlich. Jeder kann sich gut vorstellen, welche Herausforderungen ein internationales Unternehmen meistern muss, um vom Versandhandel mit einem in Jahrzenten immer umfangreicher gewordenen Katalog, innerhalb weniger Jahre zu einem globalen Onlinehändler zu werden.

Dabei betrifft dieser Kulturwandel nicht nur das Geschäftsmodell und die technische Umsetzung. Auch die Menschen hinter diesen Prozessen müssen abgeholt werden, um sich anpassen zu können. Die Art der Zusammenarbeit verändert sich also entsprechend und damit die Gestaltung des Arbeitsalltags.

Ein solcher Prozess ist nie abgeschlossen, das sollten sich Unternehmer genauso vergegenwärtigen, wie deren Mitarbeiter. Die Welt dreht sich immer schneller, und es ist unsere Aufgabe, die Veränderung, die damit einhergeht, in die Prozesse zu implementieren, wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen. Das bedeutet aber nicht, dass alles Gewesene automatisch schlecht und überholt ist. Der Königsweg bewahrt das Gute aus der Vergangenheit, modernisiert das ein oder andere behutsam und kombiniert es mit neuen, innovativen Ideen. So gelingt der Kulturwandel und wird nicht zum Kulturschock.

Einen Auszug, wie wir interkulturellen Wandel begleiten, finden Sie hier…