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17.09.2019 | Nicht geschimpft ist Lob genug

By |2019-09-17T09:19:27+02:00September 17th, 2019|Newsletter DEU|

Schon die Überschrift hinterlässt irgendwie einen faden Beigeschmack. Möchten Sie in einem Unternehmen arbeiten, in dem das der Leitspruch ist? Grundsätzlich ist der Deal klar. Der Chef bekommt die Leistung der Mitarbeiter – die Mitarbeiter bekommen dafür Geld. Aber auch diese Gleichung klingt irgendwie nicht nach Spaß, Erfüllung und einem guten Betriebsklima.

Der Restaurantchef steckt zum Feierabend noch einmal den Kopf in die Küche und ruft dem Team ein „Danke euch für den klasse Abend“ zu. Der Vertriebsleiter verlässt das Büro nicht, ohne sich vorher noch einmal bei seinem Team für den Tag zu bedanken. Ein einfaches „Danke“ macht den Unterschied. Auch wenn die Leistung nur dem entspricht, was vertraglich vereinbart ist.

Ein „Danke“ provoziert auch immer ein Lächeln beim Empfänger – und schon ist die Stimmung irgendwie anders. Eine Mitarbeiter-Umfrage bei nationalen und internationalen Kunden von Global DiVision belegt genau diesen Effekt.

1. Mitarbeiter ans Unternehmen binden
Ein Danke-Ritual ist gut für das Betriebsklima. Vorgesetzte berichten in der Umfrage von einem niedrigeren Krankenstand und einer geringeren Fluktuation, seitdem sie sich regelmäßig bei ihren Mitarbeitern bedanken.

2. Sinn stiften
Ein „Danke“ drückt Wertschätzung aus und zeigt dem Arbeitnehmer, dass seine Arbeit gesehen wird. Das verstärkt sein Empfinden, einen wichtigen Beitrag fürs Team und fürs Unternehmen zu leisten. Diese Sinnstiftung ist ein entscheidender Leistungsantrieb.

3. Betonen, was nicht selbstverständlich ist
„Ich bedanke mich dafür, dass ich mich auf die Kollegen verlassen kann“, so eine Teilnehmerin. Dabei ginge der Dank nicht nur in eine Richtung. Auch beim Chef dürfe man sich bedanken, wenn er beispielsweise im Gespräch ein hohes Maß an Offenheit und Vertrauen zeigt.

4. Wertschätzen, wenn jemand Aufgaben erledigt, die nicht zu seiner eigentlichen Arbeit gehören
Bei Mitarbeitern, die etwas tun, das nicht zu ihren eigentlichen Aufgaben gehört und damit die Kollegen unterstützt, sollte man sich bedanken. Denn gerade von einer solchen informellen Zusammenarbeit profitiert eine Organisation.

Ihre individuelle Mitarbeiterbefragung gestalten

10.09.2019 | Markenbewusst

By |2019-09-10T09:37:54+02:00September 10th, 2019|Newsletter DEU|

Endgültig vorbei! Was waren das doch für paradiesische Zeiten für Großunternehmen und Konzerne. Human Ressource hieß noch Personalabteilung und die Bewerber standen Schlange für die paar ausgeschriebene Stellen, die die ganz große Karriere versprachen.

Endgültig vorbei! Heute sind es die Bewerber, die sich die Rosinen herauspicken können. Die Unternehmen buhlen schon an den Unis um die Besten und übertreffen sich in Ihren Angeboten.

Endgültig vorbei! Heute lockt man niemanden mehr mit einem 13 Gehalt, einem schicken Dienstwagen oder einem üppigen Spesenkonto hinter dem Ofen hervor. Es geht immer mehr um die inneren Werte, das Image, die Work-Life-Balance, die soziale und ökologische Kompetenz eines Unternehmens. Kurz gesagt ein Unternehmen muss auch „nach innen“ zu einer Marke werden und diese positiv aufladen. Ganz so wie man es üblicherweise in Richtung Kunde tut. Employer-Branding heißt das dann.

Nun ist es aber in Zeiten des Internets, der sozialen Medien und Blogger mitnichten ausreichend eine schöne Verpackung zu designen und mit ein paar flotten Headlines das Produkt zu positionieren. Heute schaut man hinter die Fassaden und das bedeutet, Employer Branding erarbeitet man von innen nach außen.

Zunächst also müssen für die bestehenden Mitarbeiter die Verhältnisse geschaffen werden, mit denen man anschließend bei den Bewerbern punkten möchte. Zum einen verstärken so die Aussagen der Belegschaft die angepriesenen Vorzüge des Unternehmens. Zum anderen wird so verhindert, dass Beschäftigte enttäuscht das Unternehmen verlassen, während man sich mit aller Energie um die Bewerber kümmert.

Im zweiten Schritt geht es dann darum, die etablierten Maßnahmen erfolgreich zu kommunizieren. Wo und wie mache ich qualifizierte Fachkräfte am besten auf mein Unternehmen aufmerksam? Wie transportiere ich meine Botschaften am geschicktesten? Und welche Möglichkeiten habe ich, die sogenannte Candidate-Journey, also den Weg der Kandidaten von der Stellenanzeige bis zum Arbeitsalltag, möglichst angenehm und einheitlich zu gestalten?

Ihr individuelles Employer-Branding Konzept

03.09.2019 | Wissen tanken

By |2019-08-05T16:04:13+02:00September 3rd, 2019|Newsletter DEU|

Jetzt setzt ein weiteres Mineralölunternehmen auf die interkulturelle Kompetenz von Global DiVision. Der europäische Konzern holt ausländische Mitarbeiter in sein Stammhaus, wo sie für Führungsaufgaben und den Aufbau von länderübergreifenden Netzwerken geschult werden.

Im Rahmen des so genannten Inpatriate-Konzeptes bekommen die Fachkräfte Gelegenheit, Kultur, Strukturen und Prozesse in der Heimat ihres Unternehmens kennen zu lernen. Dieses Vorgehen eröffnet Karrieremöglichkeiten, dient der Sicherung des lokalen Führungskräfte-Nachwuchses und baut Brücken zwischen internationalen Standorten. Die Zusammenarbeit über Kulturkreise hinweg zu optimieren, zählt zu den besonderen Kompetenzen von Global DiVision.

Wie man seine interkulturelle Kompetenz erweitert

27.08.2019 | Business Knigge: Die richtige Vorstellung

By |2019-09-02T14:39:56+02:00August 27th, 2019|Newsletter DEU|

Wie heißt es doch so schön? Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Der erste Eindruck aber ist in vielen Fällen der Augenblick der Begrüßung. Wer hier schon daneben liegt, hat es meist schwer, den ersten Eindruck wieder zu korrigieren.

Auf dem Flur treffen Sie Ihren Chef, in Begleitung eines wichtigen Kunden. Und nun? Wer ergreift die Initiative?
Im Geschäftsleben entscheidet die Hierarchie. Der Rangniedere wird immer dem Ranghöheren vorgestellt. In diesem Fall ist Ihr Chef gefragt. Er kennt alle Personen und ist in der „Gastgeber-Rolle“. Er sollte Sie also vorstellen.
Im privaten Umfeld sieht die Sache anders aus. Hier gelten spezielle Regeln: Die Dame wird dem Herrn, der Jüngere dem Älteren vorgestellt.

Oft kann man sich – besonders auf größeren Veranstaltungen – nicht auf Anhieb jeden Namen merken. Fragen Sie höflich nach. Damit signalisieren Sie Interesse an der Person, es ist Ihnen wichtig den Namen richtig verstanden zu haben.
In Mitteleuropa ist der Händedruck das Mittel der Wahl, egal bei welcher Veranstaltung und welcher Tageszeit. Nordeuropäer sind häufig ein wenig distanzierter – hier tut es vielleicht schon ein freundliches Nicken.
Und bitte – der Handkuss ist nur noch bei ganz besonderen Anlässen das Mittel der Wahl. Beobachten Sie die anderen Anwesenden – oft bildet sich am Eingang oder an der Garderobe eine kleine Schlange – orientieren Sie sich und schauen Sie was die anderen machen. So sind Sie auch auf unbekanntem Terrain schnell im Bilde.

20.08.2019 | Mythos Motivation

By |2019-08-20T09:50:38+02:00August 20th, 2019|Newsletter DEU|

Kann man demotivierte Mitarbeiter mit Trainings, Prämien und Boni in hochmotivierte, für die Sache brennende „Krieger“ verwandeln?

Tatsächlich verfliegt der Effekt einer Motivationsmaßnahme nach kurzer Zeit. Der alte Trott zieht schnell wieder ein – selbst Prämien und Boni werden irgendwann selbstverständlich.

Echte Motivation kann man nicht von außen einpflanzen. Das Credo für den Job lautet: „Verführung“ zur Begeisterung und nicht die starke Führung durch Verringerung der Verantwortung. „Wird Motivation von außen an den Angestellten herangetragen, entfällt sein Antrieb, eigenverantwortlich die eigene Begeisterung zu finden“, erklärt Motivationsexpertin Dr. Monika V. Kronbügel.

Wer motivieren will, der sollte ein Vorbild sein und andere mit der eigenen Begeisterung anstecken. „Manche Macher sind ewig auf der Suche nach Erfüllung“, sagt die Motivationsexpertin. Die Lösung? „Finden Sie den wirkungsvollen Punkt in sich. Und lernen Sie sich selbst zu führen.“

Selbst-Führung mit Global DiVision

13.08.2019 | Erfolgreich führen

By |2019-08-23T12:19:51+02:00August 13th, 2019|Newsletter DEU|

„Führungskompetenz, was ist das eigentlich genau?“ fragte das Vorstandsmitglied eines Folienherstellers Dr. Monika V. Kronbügel während einer ihrer Vorträge. „Bzw. was macht in Ihren Augen eine Führungskraft erfolgreich?“

Führung muss vor allem immer authentisch sein. Wenn man von einer natürlichen Autorität spricht, dann bedeutet das nicht, dass nur wenige die natürliche Begabung haben zu führen. Vielmehr bedeutet es, dass der gut führt, der sich nicht verstellt. Der nicht versucht Autorität vorzuspielen. „Eine Führungsposition will gelebt werden. Um als authentische Persönlichkeit auftreten zu können, muss eine Führungskraft sein wahres, inneres Ich, mitsamt seinen menschlichen Schwächen, kennen und akzeptieren lernen“, antwortet ihm die CEO von Global DiVision.

Es ist vor allem ein Abwägen von Gegensätzen – die richtige Mischung aus:

Respekt und Vertrauen
Respekt wird oft verwechselt mit der hierarchisch bedingten Unterordnung. Ist der Chef einfach nur der Stärkere, dann fehlt es in der Beziehung an Ehrlichkeit und Offenheit. Auch ein Chef muss sich Respekt und Achtung erarbeiten – das Schild an der Bürotür reicht da nicht.
Andererseits werden Mitarbeiter durch in sie gesetztes Vertrauen zu Leistungen befähigt, die sie auf reiner Befehlsbasis kaum erbringen würden. Seien Sie ehrlich, respektvoll und authentisch und Sie werden das Beste in Ihren Mitarbeitern zu Tage befördern. Führungsanspruch muss auf Vertrauen, nicht auf Druck basieren.

Durchsetzungsvermögen und Sensibilität
Natürlich muss der Chef auch mal ein Machtwort sprechen – sagen wo es lang geht. Aber das sollte eher die Ausnahme sein. Eine gut geführte Gruppe kennt ihre Aufgaben und Grenzen, kennt das Ziel und weiß, welche Fehler es zu vermeiden gilt. Wer ständig seine Leute neu ausrichten muss, immer wieder fehlerhaftes Verhalten korrigiert und ständig kontrolliert, der hat seine Truppe nicht richtig eingestellt! Eindeutig definierte Rechte und Pflichten helfen allen Beteiligten in ihrer jeweiligen Position, ihr Handeln korrekt auszurichten.

Wie Vertrauen zum Spiegel natürlicher Souveränität wird

06.08.2019 | Human Resource als Talentscout

By |2019-08-19T13:48:12+02:00August 6th, 2019|Newsletter DEU|

Dass jemand gleich nach der Schule eine stromlinienförmige Karriere vom Azubi bis zum Abteilungsleiter startet, ist Vergangenheit. Doch woran können Personalverantwortliche im Betrieb die besten Nachwuchstalente erkennen? „Das ist gar nicht so schwierig“, sagt Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision.

„Es gibt immer mehr talentierte und engagierte Mitarbeiter mit großem Potenzial, die einen eher bunten Lebenslauf haben.“ Etwa den 35-jährigen Tontechniker, der mittlerweile im kaufmännischen Bereich tätig ist. Wegen seiner Berufserfahrung wird er nicht mehr als Nachwuchs angesehen, ist aber eine Fachkraft, auf die ein Unternehmen nicht verzichten kann.

Arbeitgeber sollten daher Mitarbeiter nach ihren Potenzialen beurteilen, und prüfen, wo welche Fähigkeiten gebraucht werden und wer hierzu passt. Das setzt eine ganzheitliche Personalentwicklung über mehrere Bereiche voraus, die neben den Mitarbeitern auch den Markt, Innovationen und zukünftige Entwicklungen im Blick hat.

Dem Rat von Global DiVision ist die Kreisverwaltung einer Großstadt im Rheinland gefolgt. Sie hatte einen Partner für Talentmanagement und Personalauswahl im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung gesucht, bei der unter anderem die Bildung leistungsstarker Teams auf der Aufgabenliste stand. „Hier hat man gelernt, dass auch die öffentliche Hand effizienter arbeitet, wenn sie wie ein Wirtschaftsunternehmen vorgeht“, so Dr. Monika V. Kronbügel weiter. „Leistung und Persönlichkeit spielen bei der Kennzeichnung von Potential eine große Rolle.“

Wie man Talente findet und fördert

30.07.2019 | Business Knigge: Leuchten Sie hell genug?

By |2019-07-30T09:11:13+02:00Juli 30th, 2019|Newsletter DEU|

Es gibt Milliarden Sterne am Himmel – den größten Teil sehen wir aber nicht. Sie leuchten einfach nicht so hell wie Ihre „Kollegen“.
Den Traumjob hat ein anderer bekommen, obwohl die eigene fachliche Qualifikation maßgeschneidert war. Das Prestigeprojekt der Firma darf ein Kollege betreuen, trotz nachweislich geringerer Kompetenz. Aus der Beförderung ist schon zum zweiten Mal nichts geworden, trotz unermüdlichen Arbeitseinsatzes.

Mit der Karriere ist es oft wie mit dem Sternenhimmel. Manche leuchten einfach nicht hell genug und werden von ihren Kollegen überstrahlt. Dabei sind das Auftreten und die Ausstrahlung der Angestellten, neben Fachwissen und Leistungsbereitschaft, von grundlegender Bedeutung für ein Unternehmen. In jedem Kundenkontakt repräsentiert ein Mitarbeiter seine Firma. Das Verhalten von Verhandlungspartnern gilt als wichtiger Hinweis auf die dahinterstehende Firmenphilosophie.

Ihr Auftreten und Ihre Ausstrahlung sind die entscheidenden Faktoren für Ihre Außenwirkung – und somit wesentlich für Ihren beruflichen Erfolg. Seien Sie also kritisch mit sich selbst – hinterfragen Sie ihre Ausstrahlung genauso wie Ihre fachliche Kompetenz. Und arbeiten Sie an Ihrer Ausstrahlung. Wer den Business Knigge beherrscht, ist immer der „vorzeigbare“ Kandidat für die angestrebte Position.

Dabei ist es ganz einfach – die Basis für ein sympathisches Auftreten ist zunächst mal das, was man im Allgemeinen als „gute Kinderstube“ bezeichnet. Seien Sie höflich, aufmerksam und anderen zugewandt. Wenn Sie international tätig sind, machen Sie sich mit den Umgangsformen der jeweiligen Länder und Kulturen vertraut.

Natürlich zählt am Ende das, was Sie leisten. Ihre Kompetenz, Ihre Ergebnisse. Nur denken Sie an die Sterne – wenn Sie nicht hell genug leuchten, wird man Sie auch bei der nächsten Beförderung, Gehalterhöhung oder der Vergabe des nächsten großen Projektes übersehen.

23.07.2019 | Die Generation Z am Arbeitsmarkt

By |2019-07-25T09:41:21+02:00Juli 23rd, 2019|Newsletter DEU|

„Es wird immer schwieriger für uns, junge Nachwuchskräfte zu bekommen. Was können wir tun, um unser Unternehmen attraktiv für heutige Bewerber zu machen?“ So die Frage der Human Capital Managerin eines Konzerns der Luftfahrt.

„Die Generation Z hat den Riesenvorteil, dass sie eine hart umkämpfte Ware ist”, sagt Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision. „Das ist ihnen bewusst und das lassen sie ihren Gegenüber beispielsweise bei Einstellungsgesprächen auch deutlich spüren.“ Die veränderten Bedürfnisse der neuen Berufseinsteiger ist ein generelles Phänomen: „Das fängt beim Malermeister um die Ecke an und geht bis hin zu IT-Unternehmen“.

Leere Statussymbole sind bei den ab 1997 geborenen out – geradezu verpönt. Wer ständig Überstunden macht ist nicht besonders „wichtig“ und erfolgreich – er ist einfach schlecht organisiert und wird eher bemitleidet als bewundert.

Die jungen Einsteiger wollen sich in jede Richtung verwirklichen. Während der Arbeitszeit sind sie hochmotiviert, hochengagiert und kreativ. Aber ihre Freizeit, Familie und Freunde sind ihnen genauso wichtig – es geht vor allem um persönliche Entwicklung. In jeder Beziehung.

Darum steht auch das Gehalt nicht mehr so im Vordergrund, wie noch in den letzten Jahrzenten. Die neue Währung am Arbeitsmarkt heißt Qualifikation. Das ist die Zukunftssicherung der Generation Z.

„Konzerne orientieren sich heute mehr an den Voraussetzungen mittelständischer Unternehmen“, weiß Dr. Monika V. Kronbügel. „Struktur, Sicherheit und Loyalität gegenüber den Arbeitnehmern – so wie einer unserer Kunden mal mit der Idee geworben hat: Wir haben seit 15 Jahren niemandem mehr gekündigt. Diese Loyalität bekommt das Unternehmen von den Jobeinsteigern ungeteilt zurück.“

Ist Ihr Unternehmen nach „X“ und Y“ auch bereit für „Z“?

16.07.2019 | Entspannt in den Urlaub

By |2019-07-25T09:35:16+02:00Juli 16th, 2019|Newsletter DEU|

Sie kennen das sicher: die Tage vor dem Urlaub sind voll mit Aufgaben, die noch erledigt – Gespräche, die noch geführt – Papiere, die noch abgegeben werden müssen. Es umschleicht einen das Gefühl, man müsse für seine 2 Wochen Urlaub regelrecht büßen – erst recht, wenn nach dem Urlaub ein übervoller Schreibtisch „hallo“ sagt.

Richtige Urlaubsvorbereitung fängt nicht mit dem Packen der Koffer an. Auch im Büro gibt es einige Dinge, die rechtzeitig und vollständig erledigt, die Qualität Ihrer freien Tage deutlich erhöhen. „Das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaften, so Dr. Monika V. Kronbügel, weißt z. B. darauf hin, dass bei hektischen Übergaben auf den letzten Drücker oft wichtige Details vergessen werden. Daraus resultierende Rückfragen belasten dann Ihre freie Zeit.“

Also planen Sie die Übergabe rechtzeitig. Geben Sie einzelne Projekte vielleicht schon eine Woche vorher ab – dann können Sie Nachfragen noch vor Ihrem Urlaub beantworten.

Informieren Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner über Ihren Urlaub und kommunizieren Sie Ihren Vertreter. Nutzen Sie die automatische Benachrichtigung Ihres Email-Programms, um über Ihren Urlaub und den Kontakt zu Ihrer Vertretung zu informieren. So minimieren Sie die Mails während Ihrer Auszeit und um das ständige Bedürfnis einen Blick in das berufliche Postfach zu werfen, zu verhindern, eignet sich auch ein abgesprochenes „Alarmsignal“. Wenn es wirklich brennt, können die Kollegen beispielsweise eine kurze Nachricht über einen Messenger-Dienst schicken. Dann wissen Sie: „Jetzt ist es dringend!“ und denken nicht andauernd daran, Ihre Mails zu kontrollieren, weil ja vielleicht irgendetwas passiert ist.

Legen Sie nicht gleich alle Termine auf Ihren ersten Arbeitstag nach dem Urlaub. Es warten sicher einige unerledigte Dinge auf Ihrem Schreibtisch. Machen Sie Ihre Erholung nicht gleich durch 16 Stunden Tage wieder zunichte.

Selbst-Management mit Global DiVision

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