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About Melanie_Eckermann

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16.04.2019 | Muss ein Dirigent Geige spielen können?

By |2019-04-09T09:07:32+02:00April 16th, 2019|Uncategorized|

Kann es sein, dass fast jeder Schäfer besser als eine Führungskraft führen kann? „Ja“, sagt Dr. Monika V. Kronbügel. Die CEO von Global DiVision weiß, dass sich die Zeit der Fachexperten dem Ende zuneigt. Wer seine Produkte und Produktionsanlagen kennt, verfügt nämlich bei den Themen Mitarbeiterführung und Sozialkompetenz nicht zwangsläufig über das nötige Grundwissen. „Es wird Zeit, dass wir dem Führungsexperten ein eigenes Berufsbild geben“, so Dr. Monika V. Kronbügel weiter.

Dabei sei der Fokus von der Fachkompetenz zur Kompetenz in Sachen Mitarbeiterführung verschoben. Mitarbeiterorientierung und Sozialkompetenz sollten in gezielten Coachings vermittelt werden. Statt die Arbeitstage für rein fachliche Themen zu verplanen werden ausreichende Zeitfenster für reine Führungsaufgaben reserviert.

Ihre Gedanken leitet die CEO vom Einsatz ihres Teams bei einem französischen Telekommunikationsdienstleister ab. Dort haben sich Senior- und Juniormanagement noch in hierarchischen Strukturen den Platz neben dem Unternehmensgründer erkämpft. „Und dieses Denken stellen wir gerade auf ganz neue Füße“, berichtet Dr. Monika V. Kronbügel. 14 Monate haben Global DiVision und Partner gebraucht, bis nach anfänglichen Schwierigkeiten die Mitarbeiterführung nun auch ohne die klassischen Insignien der Macht funktioniert. Erste Bilanz vom Senior Vice President des Kommunikationsriesen: „Unser Krankenstand und die Fluktuation sind merklich zurückgegangen.“

„Dirigenten-Ausbildung“ bei Global DiVision

09.04.2019 | Management by Walking Around: Affen, Maulwürfe und allerlei Stolperfallen

By |2019-04-09T09:03:11+02:00April 9th, 2019|Uncategorized|

Management by Walking Around (MBWA) heißt es , wenn der Chef sein gewohntes Biotop verlässt und sich auf das Abenteuer eines Rundgangs durch den Betrieb und den direkten Kontakt mit den Mitarbeiter einlässt.

Und wie es sich für ein anständiges Abenteuer gehört, verspricht so eine Expedition viele spannende Momente, aber auch gefährliche Begegnungen. Wer sich also, wie Indiana Jones, unvorbereitet in das Abenteuer MBWA stürzt, der muss sich nicht wundern, wenn er sich ein paar komische Tiere einfängt …

Monkeys
Wenn der Chef morgens locker durch die Produktion schlendert, hier und da mal stehen bleibt, sich erkundigt ob soweit alles OK ist – dann muss er sich nicht wundern, wenn der Mitarbeiter die Chance ergreift und ihm ein Problem (Monkey) an das Bein bindet. Und wenn ein Mitarbeiter dem Chef von einem Problem erzählt, dann natürlich in der Hoffnung, der höher Gestellte könne es lösen. Also hat jetzt der Chef den Affen.
Und wenn der Chef nach ein paar Gesprächen eine entsprechende Anzahl von Monkeys auf dem Buckel hat, dann fängt er auch selber noch an, ein paar Monkeys zu verteilen. Warum ist es hier so unordentlich? Ist das so in unseren Qualitätssicherungs-Vorgaben formuliert? Müssen die Kisten hier stehen? Und wenn er schon all diese Missstände bemerkt, dann sorgt er natürlich gleich dafür, dass diese abgestellt werden. Sofort – ohne den direkten Vorgesetzen der Mitarbeiter einzubinden …

Maulwürfe
Nun will es ein guter Chef meist ganz genau wissen. Hintergründe und Ursachen für die Missstände werden hinterfragt. Schuldige werden gesucht. An dem Punkt wird es für den berichtenden Arbeitnehmer ungemütlich – die Aussagen werden schwammiger, Verantwortliche sind irgendwo zu suchen, das Ganze hat irgendwas mit der „IT“, „Prozessen“ , „Qualitätsproblemen“ auf jeden Fall aber mit „den Anderen“ zu tun. Der Chef aber will es wissen, trägt die Geschichte weiter in das Unternehmen, sucht die Quelle, vielleicht auch den Schuldigen. Er wühlt und wühlt – ein Maulwurf mit einem Affen auf dem Rücken.
Den Chef so zu sehen ist weder für ihn selbst eine Freude – noch für sein Mitarbeiter. Er ist frustriert und am Ende doch machtlos, die Mitarbeiter erleben einen Chef der viel Staub aufwirbelt, ohne das Problem zu lösen.

Es gilt also ein paar wichtige Regeln zu beachten, bevor Sie sich zu Ihrer ersten Expedition aufmachen.

Wer fragt lernt
Lenken Sie die Gespräche über gezielte Fragen, ohne den Anspruch Probleme zu lösen. Stellen Sie keine Vermutungen an, verteilen Sie keine Arbeitsaufträge, bewerten Sie nicht.

Auf diese Weise verschaffen Sie sich einerseits ein wertvolles, weil differenziertes Bild vor Ort und bringen andererseits Ihrem Gegenüber Interesse und Wertschätzung entgegen.

Halten Sie den Dienstweg ein
Hat der Mitarbeiter den Missstand bereits mit seinem direkten Vorgesetzten besprochen? Wenn nicht, bitten Sie ihn das nachzuholen. Wenn ja, bitten Sie ihn es zu wiederholen oder selbst zu handeln und zusammen mit den Kollegen eine Lösung vorzuschlagen. Versuchen Sie also nicht das Problem zu lösen, sondern den Prozess zu Lösung in Gange zu bringen.
Denken Sie daran, dass Sie bei Ihrem Rundgang nur eine Momentaufnahme erleben. Bevor Sie reagieren, schauen Sie beim nächsten Rundgang nach, ob sich die Situation geändert hat. Falls nicht und es die Zeit zulässt, machen Sie den direkten Verantwortlichen beim nächsten Jour Fixe darauf aufmerksam. Nur wenn es die Situation überhaupt nicht anders zulässt, machen Sie einen extra Termin um die Angelegenheit anzusprechen – und Ihre Unterstützung anzubieten, statt Schuld zuzuweisen.

Coaching statt Kontrolle
Wenn die tatsächlichen Verhältnisse, die Sie bei Ihren Rundgängen erleben, von den Beschreibungen der verantwortlichen Vorgesetzten immer mehr abweichen, dann fehlt den Verantwortlichen offensichtlich das Vertrauen, Ihnen die Wahrheit zu sagen. Dieses Vertrauen herzustellen ist einer der wichtigsten Teile Ihrer Führung. Hören Sie auf zu kontrollieren und fangen Sie an zu coachen. Machen Sie sich zum Teil des Teams statt zum Schiedsrichter.

„Unser Fazit ist heute“, so der COO des Lederwarenfabrikanten „die Nutzung des Führungsinstruments „Management by Walking Around“ können wir nur empfehlen. Durch Dr. Monika V. Kronbügel und das Team von Global DiVision haben wir gelernt,“ so der COO weiter „dass es wichtig ist beim Rundgang aufzupassen, dass wir keine „Monkeys“ einsammeln oder verteilen. Wir richten unseren Fokus in den Kurzgesprächen besser auf Fragen, Zuhören und Lernen.“

Wenn Sie auch Ihre Affen von der Schulter bekommen wollen

26.03.2019 | Business Knigge: Buzzwords – oder hören Sie eigentlich was Sie sagen?

By |2019-03-26T19:40:23+02:00März 26th, 2019|Uncategorized|

Sprache war schon immer auch ein Mittel sich abzusetzen. Fremdwörter, Anglizismen, wissenschaftliches Kauderwelsch, juristische Formulierungen – es gibt eine endlose Liste, wenn es darum geht mit der Art, wie wir sprechen nicht nur zu kommunizieren, sondern auch den Status zu klären.

Nun haben sich in einer Zeit, die in allen Facetten jung, hipp und cool sein will, Worte und Formulierungen festgesetzt, die man eigentlich nur benutzen kann, wenn man sich selber nicht richtig zuhört.

„Schreib mir dazu bitte nochmal eine Mail“ – oder als Eskalationsstufe: „Lass uns dazu noch einmal syncen“. Eigentlich heißt das nichts anderes, als das ihr Gesprächspartner Ihnen nicht ansatzweise zugehört hat und Sie bittet, das ganze nochmal schriftlich einzureichen.
Das macht Ihnen nichts aus? Na dann sind Sie also „fine damit“? Wer jetzt, zurecht, ein ungutes Gefühl in seinem Sprachzentrum vernimmt, der wechselt doch bitte komplett ins Englische und ist stattdessen „on the same page“ mit allen anderen – schon viel besser!
Wie gut sich englisches und deutsches Sprachgut ergänzen können, zeigen wir jetzt sofort – also „asap“. Diese lustige Kurzform von „as soon als possible“, die ihren Witz bereits in den 90er verloren hat, hat nicht nur unseren urdeutschen Drang nach zeitsparenden Abkürzungen befriedigt. Nein es ist ein Superlativ, der sich auch noch steigern lässt. Was dringender ist als „asap“ ist „asaper“ und wem das noch nicht reicht, der fordert die Ergebnisse „asapst“.

Also bitte – hören Sie sich gelegentlich mal selber zu und korrigieren asap ihr Wording. Das wäre eine Win-win-Situation mit der alle fine wären. Gerne können wir uns dazu syncen, schreiben Sie uns – go for it. Das wäre awesome …

19.03.2019 | Vielfalt statt Einfalt

By |2019-03-21T13:49:06+02:00März 19th, 2019|Uncategorized|

Seit einigen Jahren begleitet das Team von Global DiVision einen weltweit führenden Logistik-Konzern bei der Umsetzung seiner Diversity-Strategie. Dabei entstanden aus der Zusammenarbeit einige wichtige Meilensteine für den Konzern, der mit weltweit 480.000 Mitarbeitern Diversity als elementaren Bestandteil seiner Unternehmenskultur versteht.

Deutscher Diversity Tag
Zusammen mit GDIC wurde dieses globale Event erarbeitet, an dem sich 120 Standorte weltweit mit eigenen Beiträgen beteiligten, und der das Thema allen Standorten und Mitarbeitern auf die Tagesordnung setzte.

Vorstandserklärung und Webtraining
2016 wurde, angeregt und begleitet von GDIC, eine Erklärung des Vorstandes zur Diversity und Inklusion verabschiedet. Ein mehrsprachiges Webtraining sorgt dafür, dass es nicht bei einer Absichtserklärung bleibt, sondern die Inhalte konzernweit vermittelt und manifestiert werden.

Diversity Council
Um all diesen und zukünftigen Maßnahmen einen ordnenden Rahmen zu geben, wurde auf Anregung von GDIC ein hochrangig besetztes Gremium installiert. Das „Diversity Council“, besetzt mit hochrangigen Führungskräften und geleitet vom Personalvorstand, wird auf Arbeitsebene unterstützt von der Abteilung Corporate Diversity und dem Diversity Core Team.

All diese Maßnahmen führen dazu, dass hier wirklich eine Unternehmenskultur entwickelt wird und nicht nur eine PR—Maßnahme. Ein international so vernetztes Unternehmen kann gar nicht anders als die Vielfalt seiner Mitarbeiter und deren Einflüsse positiv zu nutzen.

Heute ist das vielleicht noch ein Thema für Konzerne. Aber schon bald, angetrieben durch die Digitalisierung und Globalisierung, wird dieses Thema auch für Mittelständler und Start-ups zum Zünglein an der Waage werden.

Vielfalt mit Global DiVision

12.03.2019 | Coworking Space – die 10 goldenen Regeln

By |2019-03-21T13:45:51+02:00März 12th, 2019|Uncategorized|

Unser Arbeitsalltag ist seit Jahren einem Wandel unterworfen, der offenbar erst begonnen hat und weitreichende Änderungen des Miteinanders und des Alltags eines Jeden mit sich bringt. Ein Schlagwort der neuen Arbeitskultur ist der Coworking Space.

Wie aber funktioniert das? Aus Sorge Geld falsch zu investieren und die Produktivität zu senken, engagierte ein 70 Jahre altes Maschinenbauunternehmen die Spezialisten von Global DiVision um herauszufinden, welche Lösungen die richtigen für das Unternehmen sind.

„Mittels einer Analysephase mit Befragungen und Erarbeitung einer Workshop-Reihe haben sich für das Unternehmen „10 goldene Regeln“ ergeben“, so Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision.

1. Sie sind hier nicht zum Spaß!

Es geht um Arbeitsplätze! Nicht um Freizeitgestaltung. Hier soll produktiv und erfolgreich gearbeitet werden. Gefragt ist eine professionelle Einstellung – in entspannter Atmosphäre.

2. Gemeinsam

Wenn Sie die Möglichkeit haben, sich auf der Gemeinschaftsfläche einen Schreibtisch auszusuchen, dann am besten dort, wo Coworker mit ähnlichen Herausforderungen sitzen. Es kann sehr hilfreich sein, Erfahrungswerte auszutauschen und sich gegenseitig durch Tipps zu unterstützen.

3. Diskretion

Die offene Atmosphäre, der Austausch und die unkomplizierte und direkte Kommunikation sind wesentliche Vorteile beim Coworking. Aber Vorsicht. Hier arbeiten viele Ebenen nebeneinander – nicht alles ist für alle bestimmt. Einzelbüro und Meetingraum gehören zwingend zum Coworking-Konzept. Und Privates sollte auch hier privat bleiben – siehe Regel 1.

4. Rücksicht

Die Stärke des Systems ist gleichzeitig seine größte Schwäche – die offene Atmosphäre. Zuviel Betrieb, laute Musik, lebhafte Telefonate, angeregte Unterhaltungen. Einen Tisch weiter wird vielleicht gerade intensiv an der wichtigsten Präsentation der Karriere gearbeitet …
Also nehmen Sie Rücksicht: „Die eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.“

5. Respekt

Auch wenn Sie Ihren Platz nur selten nutzen, viel auf Reisen sind oder zusätzlich noch in anderen Locations arbeiten: Wenn Sie hier sind, sind Sie Teil des Ganzen. Ein Teil wie alle anderen. Denken Sie daran – auch wenn die Dinge mal nicht so laufen wie gewünscht.

6.Augenhöhe

Hier treffen die unterschiedlichsten Menschen, Erfahrungen und Lebensläufe aufeinander. Coworking funktioniert nur auf Augenhöhe. Beurteilen Sie nicht das, was war – arbeiten sie zusammen an dem, was wird.

7. Ordnung

Kreatives Chaos gut und schön – aber Essensreste, Pfandflaschen oder ein mehrfach geschichteter Schreibtisch gehören nicht dazu. Weder die Kollegen noch Kunden oder Geschäftspartner wollen so etwas sehen. Kreatives Chaos braucht eine gewisse Ordnung und Platz sich zu entfalten – ansonsten ist es einfach nur Chaos.

8. Community-Manager

Man könnte ihn auch „Feel-Good-Manager“ nennen. Achten Sie bei der Etablierung eines solchen Arbeitsumfeldes darauf, dass es einen zentralen Ansprechpartner für organisatorische, logistische oder auch soziale Fragen gibt. So können sich alle anderen auf das Wesentliche konzentrieren.

9. Pausenraum reloaded

Pause machen bedeutet nicht nur sich auszuruhen. Vielmehr geht es darum, einmal komplett den Kopf frei zu bekommen und nicht beim Kaffee weiter über die Marketingstrategie zu diskutieren. Entsprechende Angebote im Pausenraum können da helfen. Eine Partie Kicker hat schon viele Denkblockaden gelöst!

10. Afterwork

So wie sich klassische Grenzen des Arbeitsalltags im Coworking-Space auflösen, so ist es auch mit dem Übergang zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Gemeinsame Afterwork-Happenings vertiefen die Beziehungen, lassen Platz für neue Ideen und bieten die Möglichkeit mit geladenen Impulsgebern ins Gespräch zu kommen und das Thema weiter zu entwickeln.

Coworking mit Global DiVision

05.03.2019 | Entwicklungshilfe

By |2019-03-05T17:46:39+02:00März 5th, 2019|Uncategorized|

Global DiVision hat bewiesen, dass man mit interkultureller Kompetenz Türen auch über viele 1.000 Kilometer Entfernung öffnen kann. Zusammen mit einem Partner aus Kyoto haben Dr. Monika V. Kronbügel und ihr Team einen japanischen Autohersteller dabei unterstützt, sein Leasinggeschäft in Deutschland zu optimieren.

Das war kein Routinejob“, sagt die CEO, zumal auch die bundesweite Marketingforschung von GDIC koordiniert, realisiert und mit dem Kunden in Fernost in eine geeignete Strategie gegossen werden musste. „Wir mussten in Japan erklären, welche Unterschiede es auf dem deutschen Leasingmarkt gibt, und warum bisherige Vorgehensweisen nicht eins zu eins übersetzt werden können.“

Der Aufwand hat sich allerdings gelohnt: Mit Unterstützung von Global DiVision war die strategische Planung der künftigen Dienstleistung schon ein knappes Jahr nach dem Start abgeschlossen. Dass der Kunde die Zusammenarbeit in dieser Zeit zu schätzen gelernt hat, beweist die Tatsache, dass man Folgeprojekte nun in zwei weiteren europäischen Ländern gemeinsam in Angriff nimmt.

So entwickelt sich was mit Global DiVision

26.02.2019 | Business Knigge: Höflich & diskret

By |2019-02-26T08:49:32+02:00Februar 26th, 2019|Uncategorized|

Jeder kennt das – wenn jemand so richtig ausrastet, laut wird und die Beherrschung verliert, dann wirkt das eher lächerlich, unsouverän, hilflos. Bleiben Sie also ruhig, höflich aber bestimmt. Eine substantive Kritik, ruhig aber deutlich vorgetragen, schlägt jeden Wutanfall um Längen.

Noch viel wichtiger aber ist, dass persönliche Kritik auch persönlich bleiben sollte. So etwas gehört nicht in die Öffentlichkeit. Führen Sie solche Gespräche immer unter vier Augen. So wird aus dem Bloßstellen eher ein Hinweis, wie es in Zukunft vielleicht besser geht. Das gilt sowohl für Kritik nach oben als auch nach unten. Auch Ihr Vorgesetzter sollte souverän genug sein, um auf mögliche Fehler hingewiesen zu werden. Wenn nicht, dann machen Sie ihn doch mal darauf aufmerksam – unter vier Augen.

19.02.2019 | Richtig Netzwerken – oder wie geht Karriere …

By |2019-02-28T10:51:47+02:00Februar 19th, 2019|Uncategorized|

Kaum einer erlebt seinen Übergang in den Ruhestand noch dort, wo er einst in die Lehre gegangen ist. Die goldene Uhr zum 25 Firmenjubiläum hat definitiv ausgedient. Was früher als Makel galt – häufiger Wechsel des Arbeitsplatzes – ist heute ein Alleinstellungsmerkmal.

Aber wer diese Reise ohne ein weitverzweigtes und gut gepflegtes Netzwerk antreten will, der wird schnell Schiffbruch erleiden. Böse Zungen behaupten, dass viele Topmanager besser im Netzwerken sind als in Ihrem eigentlichen Job. Wie aber optimiert man sein Netzwerk – wie balanciert man auf dem schmalen Grad zwischen „Kontakte vernachlässigen“ und „anderen auf die Nerven gehen“?

„Fragen über Fragen, die uns oft von Workshop-Teilnehmern gestellt werden“, so Dr. Monika V. Kronbügel.

Sehen und gesehen werden
Bleiben Sie keiner Veranstaltung fern! Jedes Firmenevent, jede berufliche Veranstaltung ist ab sofort ein Pflichttermin. Machen Sie einmal die Runde, halten Sie einen kurzen Smalltalk mit Ihnen bekannten Personen und nehmen Sie in der zweiten Runde Kontakt zu Ihnen noch unbekannten Personen auf. Erledigt? Dann dürfen Sie zum Buffet …

Ein unverfängliches und lockeres Gespräch führen
Bereiten Sie sich vor. Legen Sie sich ein paar Themen zurecht – nicht nur geschäftliche! „Wie kommt es, dass Sie hier sind?“ „Ist das Event/ der Redner nicht interessant?“ „Wodurch lassen Sie sich inspirieren?“ „Welches Buch lesen Sie gerade?“ Seien Sie nicht schüchtern! Ihr Gegenüber ist vielleicht in ähnlicher Mission unterwegs und freut sich, dass Sie das Gespräch beginnen …

Auf das Outfit achten
Das ist eigentlich ein Allgemeinplatz. Ziehen Sie sich dem Anlass entsprechend an. Nicht overdressed aber auch nicht zu leger.
Ein guter Tipp zum vorangegangenen Punkt: Tragen Sie ein „Statement Piece“. Ein auffälliges Teil, z. B. besondere Sneaker, eine besondere Krawatte oder etwas Ähnliches. So geben Sie dem Gegenüber einen guten Anlass ein Gespräch zu beginnen.

Visitenkarten mitnehmen & austauschen
Sie wollen neue Kontakte? Dann vergessen Sie Ihre Visitenkarten nicht. Verteilen Sie diese nicht wie ein Kölner Jeck die Kamelle – Ihre Karte hat einen gewissen Wert. Die bekommt nicht jeder – aber möglichst viele …

Netzwerke pflegen
Das „Sammeln“ ist nur der erste Schritt. Ein echtes Netzwerk ist es erst, wenn das Netz zu „werken“ anfängt. Es ist heute mit Xing und Co recht einfach in Kontakt zu bleiben – aber das kann nicht alles sein. Persönliche Nachrichten, ein gemeinsames Essen, eine kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag, statt der automatischen Nachricht der Website, wirkt wahre Wunder.

Mit der richtigen Kommunikation zum Netzwerk-Profi

12.02.2019 | Nehmen Sie Haltung an!

By |2019-02-28T10:47:52+02:00Februar 12th, 2019|Uncategorized|

Immer wieder gibt es Versuche Führung mithilfe von Werkzeugen, Verhaltensregeln oder systematischen Abläufen zu verbessern. Management 3.0 ist dabei gerade das aktuelle Schlagwort, hinter dem nicht wenige den heiligen Gral der Führungskräfte vermuten.

Tatsächlich verbergen sich hinter diesem Begriff eine Sammlung aus bekannten Tools, die aktualisiert, überarbeitet und neu präsentiert wurden. Nicht schlecht – aber ist das die Lösung? Macht so eine Sammlung von Werkzeugen und systematischen Abläufen den Unterschied zwischen einer guten und einer mittelmäßigen Führungskraft? Merke: „a fool with a tool stays a fool“.

Führung braucht zuallererst einmal Köpfe – keine Werkzeuge! Führung ist eine Frage von Haltung und Charakter. Mitarbeiter würden Ihren Chef niemals über die angewendeten Methoden beurteilen – sondern immer über seine Haltung, seine Art der Interaktion, seinen Charakter. Ein Fußballtrainer musste noch nie seinen Posten räumen, weil seine Methoden nicht die richtigen waren. „Er erreicht die Mannschaft nicht mehr“, heißt es hier fast immer und meint, dass seine Persönlichkeit, seine Haltung, sein Charakter von der Mannschaft nicht angenommen werden. Das Ergebnis ist, dass die Mannschaft „gegen den Trainer spielt“. Solange, bis der ausgewechselt wird.

Es gibt keine belastbaren Untersuchungen, die zeigen, dass bestimmte Führungsstile erfolgreicher sind als andere. Nachweislich ist aber der Unternehmenserfolg von der Integrität der führenden Personen abhängig. Haltung also – keine Werkzeuge.

Wer erfolgreich führen will, der sollte nicht damit beginnen seinen Werkzeugkoffer zu öffnen um in der Folge seine Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Methoden, Techniken und Systemen zu malträtieren – ohne Sie wirklich zu erreichen. Vielmehr sollte er bei sich selbst anfangen – seine Haltung und sein Verhältnis zur Mannschaft ordnen und korrigieren. Die wird es ihm danken und einen Sieg nach dem anderen einfahren.

Führung und Management heute

05.02.2019 | Über den Tellerrand…

By |2019-02-28T10:44:24+02:00Februar 5th, 2019|Uncategorized|

Mehr als 20 Jahre lang hat die Wirtschaft bevorzugt solche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugelassen, deren Ausbildung und Studienabschluss exakt zur gewünschten Position passen. Wie es aussieht, kehrt sich dieser Trend aktuell ins Gegenteil um!

„Das wurde auch Zeit, und wir sehen das absolut positiv“, sagt Dr. Monika V. Kronbügel. Zusammen mit ihrem Team von Global DiVision hat sie gerade die Reihen der Produktionslinienführungskräfte bei einem Kunden aus der Getränkemittelindustrie neu gefüllt. Jetzt arbeiten dort Frauen und Männer, die gezielt in den unterschiedlichsten Branchen rekrutiert wurden, darunter Automotive, Kunststofftechnik und Maschinenbau.

Unter dem Strich habe man ein ausgesprochen agiles Team zusammengestellt, dessen Veränderungs- und Innovationswillen schon die Bereitschaft zeigt, bei der eigenen Jobsuche weit über den Tellerrand zu sehen. „Das ging nicht ohne Veränderungen in der verkrusteten Recruiting-Struktur, auf die sich viele Unternehmen schon Anfang der 90er Jahre festgelegt hatten“, so die CEO weiter. „Und es ging nicht ohne die Offenheit unseres Kunden, seine Bewerber ganz anders als bisher auszuwählen.“

Sie haben die Wahl!

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