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26.05.2020 | Business Knigge: Kaffeefleck – machen Sie das Beste draus.

Von |2020-05-26T09:14:50+02:00Mai 26th, 2020|Newsletter DEU|

Noch schnell ein Kaffee vor dem Meeting, beim Warten im Auto, auf dem Weg vom Bahnhof zum Büro und schon ist es passiert. Ein dekorativer Kaffeefleck schmückt das Hemd oder die Bluse. Glück haben diejenigen, die etwas zum Wechseln dabeihaben. Schnell in den Waschraum und umgezogen. Den meisten aber wird nichts anderes übrigbleiben, als zu versuchen den Kaffeefleck herauszuwaschen und ihn gegen einen Wasserfleck zu tauschen.

Wenn Sie also nach wie vor einen gut sichtbaren Fleck mit sich herumtragen, machen Sie das Beste daraus: Gehen Sie in die Offensive, und erklären Sie mit ein bisschen Humor und Selbstironie ihr Missgeschick. So haben Sie die Kuh vom Eis und das Unglück in ein sympathisches Entrée verwandelt. Wer so offen, uneitel und humorvoll mit einer solchen Situation umgeht, ist sicher auch ein angenehmer Gesprächs- und Geschäftspartner…

19.05.2020 | Kulturwandel! Kulturwandel?

Von |2020-05-25T12:59:58+02:00Mai 19th, 2020|Newsletter DEU|

Alle sprechen davon: Es braucht einen Kulturwandel. Was genau ist damit gemeint? (Und wie initiiert man Kulturwandel, ohne alle Brücken abzubrechen?)

Zunächst hört sich das recht harmlos, vielleicht ein wenig philosophisch an. Soweit es aber den Kulturwandel in Bezug auf ein Unternehmen betrifft, haben wir es mit knallharten Überlebensstrategien zu tun. Es geht schlicht darum, alle gewohnten und eingefahrenen Wege zu hinterfragen und an die aktuellen und zukünftigen Gegebenheiten anzupassen.

Besonders gut ist dies aus dem Beispiel eines Global DiVision Kunden aus dem Distanzhandel ersichtlich. Jeder kann sich gut vorstellen, welche Herausforderungen ein internationales Unternehmen meistern muss, um vom Versandhandel mit einem in Jahrzenten immer umfangreicher gewordenen Katalog, innerhalb weniger Jahre zu einem globalen Onlinehändler zu werden.

Dabei betrifft dieser Kulturwandel nicht nur das Geschäftsmodell und die technische Umsetzung. Auch die Menschen hinter diesen Prozessen müssen abgeholt werden, um sich anpassen zu können. Die Art der Zusammenarbeit verändert sich also entsprechend und damit die Gestaltung des Arbeitsalltags.

Ein solcher Prozess ist nie abgeschlossen, das sollten sich Unternehmer genauso vergegenwärtigen, wie deren Mitarbeiter. Die Welt dreht sich immer schneller, und es ist unsere Aufgabe, die Veränderung, die damit einhergeht, in die Prozesse zu implementieren, wenn wir wettbewerbsfähig bleiben wollen. Das bedeutet aber nicht, dass alles Gewesene automatisch schlecht und überholt ist. Der Königsweg bewahrt das Gute aus der Vergangenheit, modernisiert das ein oder andere behutsam und kombiniert es mit neuen, innovativen Ideen. So gelingt der Kulturwandel und wird nicht zum Kulturschock.

Einen Auszug, wie wir interkulturellen Wandel begleiten, finden Sie hier…

12.05.2020 | Verborgene Talente wecken

Von |2020-05-25T12:48:11+02:00Mai 12th, 2020|Newsletter DEU|

Wer fachlich gut arbeitet, verfügt nicht automatisch über die Qualifikation, dies auch gut verkaufen zu können. Diese Erfahrung machte auch ein mittelständisches Unternehmen aus der Mitte Deutschlands, das überwiegend die eigenen Ingenieure im Vertrieb eingesetzt hatte. Global DiVision zeigte den Werkzeugbauern, wie man sein Wissen auch verkauft und damit zu Geld macht:

„Ich freue mich, dass meine Kunden heute meine etwas andere Verkaufsmethode schätzen“, sagt einer der Mitarbeiter, der früher eher wortkarg im Verkaufsgespräch war. Gerade dieses introvertierte Auftreten hat das Global DiVision-Team zur neuen Verkaufsstrategie entwickelt: „Meine Kunden vertrauen darauf, dass ich ihnen wirklich zuhöre, um herauszufinden, was sie wirklich brauchen, anstatt ihnen etwas aufzuschwatzen oder zu versprechen, was ich später nicht halten kann.“ Damit gibt es endlich den Erfolg, auf den die Unternehmensleitung so lange gewartet hat und natürlich Spaß an der Arbeit für die Mitarbeiter: „Ich dachte immer, dass ich nie ein guter Verkäufer sein könnte“, schätzt einer der Verkaufsingenieure seine eigene Vergangenheit ein. „Jetzt machen mir dieselben Jobs gleich die doppelte Freude und bringen den gewünschten Erfolg.“

Ideen, wie auch Ihr Team maximalen Spaß an der Arbeit hat, finden Sie hier…

05.05.2020 | Der Weg aus der Krise: Denken Sie zukunftsorientiert und überprüfen Sie Ihre Prozesse

Von |2020-05-25T12:45:35+02:00Mai 5th, 2020|Newsletter DEU|

Um einen Weg aus der Krise zu finden, bleibt in der Regel ausreichend Zeit. Je nach Krisenursache sind die Schwachstellen meist schnell ermittelt und Gegenmaßnahmen können eingeleitet werden.

Die Bekämpfung der eigentlichen Krisenursache ist bei den meisten Krisen nicht das Problem – was in der Krise oft vergessen wird, ist gleichzeitig zukunftsorientiert zu denken.

Die Herausforderung liegt darin, einerseits die Krise zu bewältigen, und andererseits diese als Chance zu sehen, Prozesse neu aufzusetzen und Strategie und Struktur neu zu denken. Wer sich in der Krise nur der aktuellen Situation widmet, steht danach oft vor dem Problem, dass wertvolle Zeit ins Land geht, um Prozesse zu optimieren.

Die eigentliche Arbeit liegt also darin, sich – neben dem Krisenmanagement – die Frage zu beantworten: „Wie trimme ich mein Unternehmen nachhaltig auf Erfolgskurs?“

Die folgende Checkliste soll Ihnen helfen, die richtige Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

  • Stellen Sie alle Geschäftsfelder zu Disposition.
  • Finden Sie heraus, welche Teilbereiche Ihren Erfolg gefährden und eliminieren Sie diese – z. B. veraltete Produktgruppen.
  • Besinnen Sie sich auf Ihr Kerngeschäft.
  • Wenn nötig, passen Sie ihre personellen und materiellen Ressourcen an.
  • Passen die Standorte? Sollten Produkte und Leistungen weiterentwickelt werden? Denken Sie strategisch.
  • Gemeinsam ist man stärker. Gehen Sie Kooperationen mit anderen Unternehmen ein, um einfacher neuer Märkte zu erschließen oder Kunden zu akquirieren.
  • Denken Sie global – besonders während internationaler Krisen müssen andere Unternehmen Absatzfelder im Ausland aufgeben.
  • Seien Sie jetzt besonders wachsam, um Veränderungen im Markt schnellstmöglich zu erkennen.
  • Forcieren Sie ihre Neuentwicklungen. Wer in der Krise neue Produkte entwickelt, demonstriert Innovationsführerschaft und Stärke.

Sie können auf unsere Unterstützung zählen

28.04.2020 | Business Knigge: Elegant umgehen mit Terminabsagen in Zeiten von COVID-19

Von |2020-04-28T11:01:29+02:00April 28th, 2020|Newsletter DEU|

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Manche Unternehmen mussten ihre Arbeit aufgrund der Maßnahmen komplett einstellen, andere versuchen auf Home-Office umzustellen. Reisen sind tabu, persönliche Meetings kaum möglich. Videokonferenzen können viel abfangen, können jedoch persönliche Treffen nicht komplett ersetzen. Daher werden viele Termine abgesagt oder verschoben.

Wie man in solchen Fällen das Beste aus der Situation herausholt, ohne seinem Gegenüber vor den Kopf zu stoßen, haben wir in unserem aktuellen Business-Knigge für Sie zusammengefasst:

Sie sollten jetzt auf jeden Fall…
… Verständnis zeigen. Auch wenn Sie selbst jeden Termin dringend brauchen, damit ihr Geschäft läuft – reagieren Sie freundlich und verständnisvoll. Sie werden sehen, dass es sich langfristig auszahlt.

… Alterativen prüfen. Ist das Gespräch vielleicht auch per Online-Konferenz durchzuführen? Falls nicht, versuchen Sie einen neuen Termin festzulegen, wenn auch noch unter Vorbehalt, weil niemand weiß, wie lange diese Lage noch anhält.

… in Kontakt bleiben. In solchen Zeiten ist ein Miteinander besonders wichtig.

… die Zeit nutzen. Arbeiten Sie alles soweit aus, wie Sie es jetzt können. Präsentieren Sie Ihrem Kunden die Zwischenstände. So bleiben Sie im Gespräch und sind startklar, wenn es wieder losgeht.

… am Ball bleiben – Facebook, Instagram, Mail oder Telefon – bleiben Sie mit Ihren Stakeholdern im Gespräch, bleiben Sie sichtbar, auf allen Kanälen.

Sie sollten auf keinen Fall…
… Druck erzeugen. So laufen Sie Gefahr den Kunden zu verlieren.

… Anzahlungen einfach einbehalten. Prüfen Sie die vertragliche Lage genau und wägen Sie ab, ob sich der Ärger lohnt, wenn sie auf den Einbehalt bestehen.

… die Nerven verlieren. Die Anspannung ist bei allen groß, die Nerven liegen blank. Lassen sie Ihren Frust nicht an Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern aus.

… den Kopf in den Sand stecken. Das war noch nie eine gute Idee – bleiben Sie aktiv.

… einfach abwarten. Es gibt bestimmt etwas zu tun: Liegengebliebenes, weil Sie vorher zu viel zu tun hatten, kann jetzt erledigt werden. Nutzen Sie die Gelegenheit. Wer weiß, wann Sie die nächste Chance bekommen.

Grundsätzlich aber gilt: Beachten Sie die offiziellen Vorgaben und Verordnungen. Riskieren Sie weder Ihre Gesundheit noch die Ihrer Mitmenschen und Mitarbeiter.

21.04.2020 | Weniger arbeiten – mehr schaffen

Von |2020-04-28T14:07:58+02:00April 22nd, 2020|Newsletter DEU|

Ein zusätzlicher freier Tag in der Woche hat positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, sorgt für die nötige Work-Life- Balance, reduziert unseren Stress-Level und erhöht unsere Motivation. Die wenigsten können sich vorstellen, dass bei 30 statt 37,5 Wochen-Stunden unsere erzielten Ergebnisse gleich bleiben oder sogar steigen.

Gemeinsam mit einer niederländischen Privatuniversität begleitet Global DiVision den Feldtest eines Unternehmens aus der Wirtschaftsberatung. Über 12 Wochen hatten alle 160 Mitarbeiter den Freitag frei – bei gleicher Bezahlung. Die Ergebnisse sind verblüffend.

Die Menge der erledigten Arbeit blieb unverändert. Die Produktivität stieg so stark, dass der zusätzliche freie Tag bei den Arbeitsergebnissen überhaupt keinen Unterschied machte. Dafür stiegen im Laufe der Studie die Werte für Motivation, Engagement und gegenseitigem Empowerment deutlich an. Das Stress-Level sank von 45 auf 38 Prozent und die Zufriedenheit in Sachen Work-Life-Balance stieg von 54 auf 78 Prozent.

„Dazu sind die Mitarbeiter laut ihren Vorgesetzten durch den Modellversuch sogar kreativer geworden, und die Kundenorientierung hat sich ebenfalls verbessert“, berichtet Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision begeistert.

Inzwischen gibt es mehrere solcher Feldversuche, deren Ergebnisse alle den gleichen Tenor haben. Immer mehr Unternehmen überdenken ihr Arbeitszeitmodell. Global DiVision liegen inzwischen Anfragen von Bestandskunden aus 16 Ländern vor, ein eigenes, ähnliches Pilotprojekt durchführen zu wollen.

Wie das auch bei Ihnen funktioniert, finden wir gern gemeinsam heraus…

14.04.2020 | Lohnkosten senken in Krisenzeiten, auch ohne Kurzarbeitergeld

Von |2020-04-28T14:06:20+02:00April 14th, 2020|Newsletter DEU|

Nicht jedes Unternehmen erfüllt die Kriterien für Kurzarbeit, es gibt in Zeiten der Krise auch noch weitere Möglichkeiten, die Lohnkosten zu senken, um die Liquidität eines Unternehmens zu erhalten. Die Alternativen Gehaltsverzicht und Gehaltsstundung setzen ein gutes Verhältnis von Unternehmen und Mitarbeitern voraus, da diese Möglichkeiten nur mit dem Einverständnis der Mitarbeiter möglich sind. Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie gesammelt:

Gehaltsverzicht
Der Name ist Programm: Der Arbeitnehmer verzichtet freiwillig für eine gewisse Zeit auf einen Teil seines Bruttogehaltes, um das Unternehmen in der Krise zu unterstützen. Der eingesparte Brutto-Betrag entspricht prozentual nicht dem Netto-Betrag. Der eingesparte Teil wird auch nach der Krise nicht zurückgezahlt, wobei es dem Arbeitgeber in Zeiten des Aufschwungs natürlich freigestellt ist einen Bonus als Zeichen seiner Dankbarkeit zu zahlen. Wichtig ist hier zu berücksichtigen, dass mit dem Verzicht auf einen Teil des Bruttobetrages auch die Beiträge zur Rentenversicherung und der betrieblichen Altersvorsorge sinken.

Gehaltsstundung
In diesem Fall verzichtet der Arbeitnehmer vorübergehend auf die Auszahlung eines Teils seines Gehalts. Es wird ein fester Termin vereinbart, zu dem die Gehälter nachgezahlt werden. Für den Arbeitnehmer ist es also nur ein Verzicht auf Zeit – für das Unternehmen kann dieses Modell allerdings dazu führen, dass die Krise oder gar die Insolvenz nach hinten verschoben wird. Denn wenn der Zeitpunkt der Rückzahlung vereinbart wird, ist oft noch nicht absehbar, dass dann wieder genug Liquidität vorhanden ist. Eine erneute Stundung ist zum Zeitpunkt des vereinbarten Auszahlungstermins nur mit Zustimmung der Mitarbeiter möglich.

Mischform
Beide Modelle sind nicht optimal. Eine Mischung aus beiden Modellen könnte für beide Seiten verträglicher sein. In diesem Fall wird die Rückzahlung der einbehaltenen Gehälter an ein bestimmtes Ziel gekoppelt. Also z. B. an ein festgelegtes Jahresergebnis. Die Rückzahlung ist also nicht an einen bestimmten Termin gekoppelt, sondern findet statt, wenn es dem Unternehmen wieder besser geht.

All diese Lösungen können nur funktionieren, wenn es ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis zwischen Management und Beschäftigten gibt. Die Arbeitnehmer übernehmen praktisch einen Teil der unternehmerischen Risiken und zwar freiwillig. „Aber selbst dann gilt es ganz genau zu prüfen, ob und wie diese Maßnahmen im Einzelfall angewendet werden sollen“, so Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global Division.

Sprechen Sie gern mit uns über Ihren ganz individuellen Ansatz…

07.04.2020 | Künstliche Intelligenz – Chance oder Gefahr?

Von |2020-04-28T14:02:45+02:00April 7th, 2020|Newsletter DEU|

Ein Unternehmen aus der Touristikbranche wollte von Global DiVision eine Strategie für eine erfolgreiche digitale Transformation. Besonders wichtig war es den Verantwortlichen dabei, die Vorbehalte in der Belegschaft gegen die Künstliche Intelligenz (KI) zu entkräften und ihnen die Vorteile für ihre eigene Arbeit aufzuzeigen.

„Mangelnde Aufklärung und zu wenig Transparenz über die Unternehmensstrategien verunsichern die Mitarbeiter, weil es Ihnen an Klarheit fehlt, wo die Reise hingehen soll“, so Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision.

In vielen Bereichen nutzt schon heute jeder von uns KI – sicher auch der ein oder andere Mitarbeiter, der sich vor der Einführung der KI an seinem Arbeitsplatz fürchtet. Spracherkennung, Navigation und Alarmsysteme – nahezu jeder nutzt die KI dieser Systeme.

Strategien und Inhalte der Digitalisierung müssen klar kommuniziert werden. Wenn Mitarbeiter wissen, was die Einführung von KI für ihren Arbeitsalltag konkret bedeutet, und dass dies nicht mit dem Verlust von ihrem Arbeitsplatz einhergeht, sondern sich das Daily Business durch KI vereinfacht, kann Angst vor der Umstellung schnell in Begeisterung umschlagen.

Die Gefahr bei der Einführung von KI in einem Unternehmen verbirgt sich in der Ungewissheit und dem damit verbunden Interpretationsspielraum über „Arbeitslosigkeit“, „Abhängigkeit“ oder „totale Kontrolle“. Wenn Unternehmer den Fokus auf die Chancen und positiven Effekte in unserem Arbeitsalltag legen und Vorteile klar kommunizieren, hat KI eine echte Chance, eine Bereicherung zu sein.

Wie wir gemeinsam in Ihrem Unternehmen erfolgreich aufklären…

31.03.2020 | Business Knigge: Meetings – in Zeiten von Corona

Von |2020-03-31T10:14:25+02:00März 31st, 2020|Newsletter DEU|

In Zeiten von Corona müssen Unternehmen neue Prozesse etablieren. Meetings müssen neu aufgesetzt und digital abgehalten werden. Wer Meetings auf digital umstellt, sollte einige Regeln beachten, damit der Video-Call mit Kunden, Kollegen und Dienstleistern klappt.

Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass ein digital durchgeführtes Meeting, aufwendiger ist als Meetings vor Ort und daher noch sorgfältiger geplant und umgesetzt werden müssen. Zu den herkömmlichen Regeln für Meetings, Konferenzen und Workshops kommt die Technik dazu – zumal eine digital stattfindende Kommunikation erhöhtes Konfliktpotenzial birgt.

  1. Video statt Telefon
    Versuchen Sie, wenn technisch möglich eine Videokonferenz statt einer Telefonkonferenz aufzusetzen. Das hat den Vorteil, dass sich alle sehen können, dadurch konzentrierter bei der Sache sind und jeder die Stimme eines jeden besser zuordnen kann. Wenn Sie eine Telefonkonferenz mit mehr als vier Teilnehmern führen und es zu einem Gespräch oder eine Diskussion kommt, sagen Sie Ihren Namen an, bevor Sie etwas sagen. Das macht es sowohl im Meeting, als auch für denjenigen, der das Protokoll führt, leichter.
    Tools für Video-Meetings &-konferenzen sind bspw.: Zoom, Skype, Google Hangout.
  2. Mute-Taste
    Wenn Sie sich in einer Telefon- oder Videokonferenz mit mehr als 3 Teilnehmern befinden, nutzen Sie die Mute-Taste, wenn Sie gerade nicht sprechen, um Störgeräusche zu vermeiden. Essen und trinken Sie, wenn möglich nicht währenddessen, denn auch wenn Sie zu Hause sind und man Sie nicht sieht, wenn Sie den Mund voll haben, wenn Sie etwas sagen wollen, ist das nicht von Vorteil.
  3. Protokoll führen
    Sorgen Sie gerade bei Video- und Telefonkonferenzen dafür, dass jemand ein Protokoll führt und dieses im Nachgang verschickt wird, eventuell hat jemand etwas aufgrund von technischen Störungen nicht mitbekommen. So sind anschließend alle auf dem gleichen Stand
  4. Netiquette einhalten
    Gerade bei digitalen Meetings lassen sich Einwürfe und Zwischenkommentare oft nicht richtig einordnen und können zu Verwirrung oder gar zum Konflikt führen.

Daher ist das Ausreden lassen von anderen Teilnehmern hier ein noch sensibleres Thema als bei Meetings vor Ort. Bevor man in die Gegenposition wechselt, empfiehlt es sich, noch mal konkret nachzufragen, um den Konflikt zu vermeiden, dies kann bspw. so gelingen: „Ich habe deine Position so verstanden, dass … – liege ich damit richtig….“. Haben Sie Verständnis, dass die aktuelle Situation für alle nicht leicht ist und seien Sie nachsichtig. Empathie ist bei digitaler Kommunikation besonders wichtig.

24.03.2020 | Hilfe in der Krise

Von |2020-03-24T09:49:54+01:00März 24th, 2020|Newsletter DEU|

In diesen Tagen jagt eine Nachricht die nächste. Jeden Tag neue Maßnahmen, neue Abläufe, neue Empfehlungen. Gefragt ist jetzt ein vorrausschauendes Krisenmanagement, das die Lage neu organisiert, beruhigt und, soweit möglich, normalisiert.
Schon bei der Umstellung auf Home-Office ist es für wichtig, dass alle Ihre Abteilungen Hand in Hand arbeiten. Personalabteilung und IT, die jeweiligen Fachabteilungen und die Produktion. Jetzt gilt es vieles neu zu organisieren und einzurichten, um die Abläufe stabil und ergebnisorientiert zu halten. Jetzt ist Innovation auf eine neue Weise gefordert. Wie schnell lassen sich Ihre Prozesse und Prozeduren an die neue Situation anpassen?

Wir beschäftigen wir uns mit effektiven Lösungen, um Sie unterstützen und individuell beraten zu können. In Zusammenarbeit unserem Expert*innennetzwerk aus Unternehmens- und HR-Professionals haben wir für Sie ein umfangreiches E-Learning aufgesetzt.

Zu den Themen:
• Wie organisieren wir uns in der Krise?
• Wie genau funktioniert effektive Krisenkommunikation bei uns?
• Wie führe ich virtuelle Teams?

Sie können sich auf unser schnelles Reagieren auf die dynamischen Entwicklungen verlassen. Deshalb aktualisieren wir unsere Themen täglich für Sie.

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