Über Melanie_Eckermann

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10.03.2020 | Hauptsache anwesend

Von |2020-03-10T12:00:10+01:00März 10th, 2020|Newsletter DEU|

Der Kunde: Ein mittelständisches Unternehmen aus der Halbleiterproduktion
Die Herausforderung: unzufriedene Mitarbeiter, weil die Arbeitswege aus allen Richtungen durch Nadelöhre führen und viel Zeit für Arbeitswege benötigt wird, die dann auch noch mit Stress verbunden sind (Baustellen, Schienenersatzverkehr etc.)
Der Lösungsansatz von Global DiVision: Vertrauensarbeitszeit und Vertrauensarbeitsplatz, dies erfordert Maßnahmen, wie bspw. mehr Homeoffice
Der Kundennutzen: Geringere Fluktuation und geringerer Krankenstand durch zufriedenere und motiviertere Mitarbeiter

In den meisten Unternehmen wird noch immer die Anwesenheitsdauer als wichtigste Bemessungsgrundlage für die Entlohnung genutzt. Neuere Gesetzgebungen zur Erfassung der Arbeitszeit zwingen Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch mehr dazu, die Arbeitszeit ins Zentrum des Interesses zu lenken.

Ein mittelständisches Unternehmen aus der Halbleiterproduktion wendet sich mit einem ganz speziellen Problem an Global Division. Die Mitarbeiter sind zunehmend unzufrieden und belastet. Der Arbeitsweg, der schon immer aus allen Richtungen durch viele Nadelöhre führte, wird mehr und mehr durch Baustellen und Schienenersatzverkehre weiter erschwert und verlängert.

Die Lösung des Problems ist eigentlich ganz einfach und auch alles andere als eine revolutionär neue Idee. Die Einführung von mehr Homeoffice-Tagen bedeutet mehr Flexibilität sowie weniger Stress für die Mitarbeiter und erzeugt eine höhere Zufriedenheit. Nichtsdestotrotz sind die Bedenken was die Flexibilität des Arbeitsortes und der Arbeitszeiten von Mitarbeitern angeht in Manager-Kreisen nach wie vor weit verbreitet. Wir geben ein paar Denkanstöße und Lösungsvorschläge:

Arbeit ohne Berufsverkehr
Ein Arbeitsplatz ohne Berufsverkehr wäre für viele Menschen ein unschätzbarer Gewinn an Lebensqualität. Nicht selten verbringen Menschen eine Stunde und mehr pro Wegstrecke. Zusätzlich kommt in den Tagen der Klimadiskussion auch noch der ökologische Aspekt dazu.
Allerdings wird das Arbeiten in den eigenen vier Wänden immer noch gerne mit Blaumachen gleichgesetzt. Hier ist das Management gefragt. Entscheidend für eine Arbeitsleistung sollte nicht die Zahl der im Büro verbrachten Arbeitsstunden sein, sondern das Ergebnis der Arbeit. Hier helfen klare Absprachen, Zielsetzungen und regelmäßige Gespräche über die Ergebnisse, um beiden Seiten mehr Sicherheit zu vermitteln. Denn auch Mitarbeiter können Hilfestellung bei mehr Flexibilität gebrauchen, um diese auch gewinnbringend zu nutzen.

Grenzenlose Arbeit
Natürlich birgt das Konzept auch Gefahren. Gerade motivierte und ehrgeizige Mitarbeiter laufen Gefahr, immer im Dienst zu sein, wenn es keinen Ortswechsel zwischen Arbeit und Privatleben mehr gibt. Die Chancen, die sich daraus ergeben überwiegen jedoch. Die letzte Schulstunde des Kindes fällt aus? Kein Problem, die Arbeit, die dadurch nicht erledigt werden kann, wird später, wenn das Kind seine Hausaufgaben macht, erledigt.

Kontrolldenken als Problem
Viele Chefs wollen immer noch kontrollieren. Am besten schon während die Arbeit ausgeführt wird. Die Angst vor dem Kontrollverlust ist jedoch größer als die Gefahr, dass die Mitarbeiter Ihre Aufgaben nicht erfüllen. Nur wenn der Manager sich nicht mehr als Kontrollinstanz, sondern als Führungspersönlichkeit versteht, kann das eine Zusammenarbeit unabhängig von Raum und Zeit gelingen und sowohl Chef als auch Mitarbeiter noch zufriedener machen.

Wenn Sie auch Ihre Arbeitszeitmodelle überarbeiten wollen, hier unterstützen wir Sie gern…

03.03.2020 | Wenn der Bonus krank macht

Von |2020-03-03T09:12:06+01:00März 3rd, 2020|Newsletter DEU|

So hatte man nun wirklich nicht gewettet: Eigentlich sollten durch Bonuszahlungen genau die Krankenstände eingeschränkt werden, die nach Zielvereinbarungen eigentlich kein Problem mehr sein sollten. Doch weshalb ausgerechnet bei ihm immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Produktionsausfälle sorgten, konnte erst Global DiVision bei seinem Kunden klären.

Die Antwort war eigentlich ganz einfach: Wer sich trotz seiner Triefnase zur Arbeit schleppt, damit zum Jahresende der Bonus fällig wird, steckt die Kolleginnen und Kollegen an. Es werden Fehler gemacht und es droht Ärger, weil bei Verkaufsabschlüssen nicht einmal das Notwendigste gesagt worden ist. Ein Jahr nach der Einführung des neuen Systems stand man also noch schlechter da als am Anfang. Dann kam Global DiVision…

Das, was der Teamleiter Produktion heute als „kleines Wunder“ bezeichnet, kam natürlich nicht über Nacht. Es hatte gute 18 Monate gedauert. Nach Überarbeitung des Systems durch die Berater von Global DiVision werden dieselben Boni nicht mehr an den kurzfristigen Erfolg geknüpft. Vielmehr hat das Unternehmen langfristige und vor allem transparente Ziele im Auge, die auch ohne Krankheitstage am Schreibtisch erreichbar sind. Das Ergebnis: Klare Ziele, klare Vorgaben aus dem Management – und der Bonus fließt an ein zufriedenes und vor allem gesundes Team.

Gesundheitsmanagement mit Global DiVision…

25.02.2020 | Business Knigge: Leitfaden für ein gelungenes Meeting

Von |2020-02-25T08:59:09+01:00Februar 25th, 2020|Newsletter DEU|

Brauchen wir „Benimm-Regeln“ für ein Meeting? Auf jeden Fall gibt es einiges zu beachten, wenn es ein gutes, produktives und effizientes Meeting werden soll:

  • Schreiben Sie eine Agenda und verschicken Sie diese rechtzeitig an alle Teilnehmer. Und lassen Sie bitte den Punkt „Sonstiges“ weg. Ihre Agenda sollte bereits alle wichtigen Punkte enthalten.
  • Kontrollieren Sie beizeiten die technische Ausstattung. So rechtzeitig, dass Sie ein fehlendes oder defektes Gerät, das Sie benötigen, noch vor dem Meeting ersetzen können.
  • Eine „kleine Bewirtung“ mit Getränken ist immer eine nette Geste und nicht nur von weitgereisten Teilnehmern gerne gesehen.
  • Wenn es einen Moderator gibt, dann bitte richtig. Kompetent in der Sache und mit einem roten Faden für den Ablauf des Meetings.
  • Ein Moderator kann auch dafür sorgen, dass zeitliche Vorgaben eingehalten werden. Insbesondere, wenn noch weitere Termine anstehen. Und am Ende sollte zumindest ein „Wer macht was bis wann“ herauskommen. Sonst war es kein Meeting, sondern Small Talk.
  • Lassen Sie ein Protokoll schreiben. Selbst wenn einige Teilnehmer selbst mitschreiben. Es ist wichtig, dass am Ende alle einen gemeinsamen Stand haben. Verschicken Sie das Protokoll im Anschluss an alle Teilnehmer.
  • Bewerten sie das Meeting im Nachhinein. Für sich selbst oder mit Ihrem Team.

18.02.2020 | Vertrieb auf dem Prüfstand

Von |2020-02-18T09:17:13+01:00Februar 18th, 2020|Newsletter DEU|

Nachdem die deutsche und viele andere Regierungen einen stufenweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen haben, wurde einer unserer Kunden vor eine neue Herausforderung gestellt. Unser Kunde ist Partner für Prozesse nationaler und internationaler Unternehmen, die technische Dienstleistungen in den Bereichen System- und Energietechnik sowie Begutachtungs-, Prüf- und Beratungsleistungen erbringen. Es handelt sich in der Regel um Einrichtungen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, wie beispielsweise kerntechnische Anlagen, Kernkraftwerke, Medizintechnik und Industrieanlagen.

Nun wurden solche Prüfdienstleistungen meist automatisch angefordert, weil sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Ein klassischer Vertrieb war also nicht notwendig – bis jetzt. Gemeinsam mit Global Division hat der Kunde entsprechend erstmalig eine Strategie für den internationalen Vertrieb entwickelt und im Unternehmen installiert.

„Wichtig bei solchen Prozessen ist es“, so weiß Dr. Monika V. Kronbügel, „die Führungsebene konsequent von Anfang an, sprich der ersten Analyse, in den Entwicklungsprozess einzubinden. Neben den eigentlichen Maßnahmen wurde ein Kommunikationsteam im Rahmen eines Bootcamps ausgebildet, um die drei etablierten Module moderner Vertriebsmethoden nachhaltig agil zu halten.“

„Unser Kunde“, so Dr. Monika V. Kronbügel weiter, „profitiert von neu entwickelten Produkt-Bundles, verbesserter Kommunikation und harmonisierten Abläufen. Das Vertriebsmodell wird national und international laufend weiterentwickelt und konstant präzisiert.“

Sie möchten Ihre Vertriebsstrukturen überprüfen? Bitte sprechen Sie uns an…

11.02.2020 | Aus der Praxis: Agility für Global Player

Von |2020-02-10T11:35:44+01:00Februar 11th, 2020|Newsletter DEU|

Weltweit agierende Unternehmen und große Organisationen stehen immer wieder vor der Herausforderung Agilität zu erhalten.

Ist ein Unternehmer als Innovationsführer im Markt bekannt, dann gilt es, alles dafür zu tun, damit das Unternehmen beweglich genug bleibt, um diese Rolle langfristig zu erhalten.

Agile Strukturen müssen langfristig in die Organisation implementiert und immer wieder angepasst werden. „Wie etablieren wir diese am besten?“, lautete die Anforderung an das Team von Global DiVision.

„Unser Ansatz“, so Dr. Monika V. Kronbügel, „basiert auf einem dualen Konzept, um der besonderen Matrixorganisation des Kunden Rechnung zu tragen. So sorgen spezielle Coaches und Coachings mittels kundenspezifischer Scrum-Kanban-Trainings für die Implementierung agiler Arbeitsweisen in die Unternehmensstrukturen. Zusätzlich optimieren wir mit entsprechend angepassten und entwickelten Methoden die Unternehmenskommunikation, um den Prozess zusätzlich zu stützen.“

„Neben klar messbaren Ergebnissen“, so der CEO eines Kunden, „wie z. B. die signifikante Reduzierung der time to market, haben wir es heute vor allem mit effizienteren, effektiveren und zufriedeneren Teams zu tun, die weltweit kollaborieren und ihr Wissen teilen. Die Kooperation mit Global DiVision war auf ganzer Linie ein Erfolg für das Unternehmen und die Beschäftigten.“

Wie wir Sie in Ihren agilen Prozessen unterstützen können, finden Sie hier…

04.02.2020 | Tuning für Ihre Karriere mit Global DiVision

Von |2020-02-04T09:24:09+01:00Februar 4th, 2020|Newsletter DEU|

Dass man von einer Sekunde auf die andere die volle Leistung abrufen kann, zählt nicht nur beim Überholen mit dem Auto. Zögert die Maschine nur einen Moment, ist der Abbruch vorprogrammiert. Genau so geht das auch im Job:

Damit unter Belastung ausreichend Energie zur Verfügung steht, müssen viele Faktoren zusammenspielen. Sie müssen dem „Druck aufs Gaspedal“ standhalten, ablenkungsresistent sein und die Richtung kennen. Besonders bei Führungskräften und in High-Performance Teams im Verkauf oder Vertrieb macht eine Kombination von Fähigkeiten wie Stressresistenz, zielgerichtet sein und Klarheit den Unterschied zwischen Erfolg oder Misserfolg aus. Daher hat Global DiVision Programme entwickelt, die Ihnen auch in Stresssituationen maximale Souveränität ermöglichen. Sie lernen, sich mit mentaler Stärke vor Blockaden zu schützen, Rückschläge zu verarbeiten und sich mit Ihren Zielen zu identifizieren.

Finden wir gemeinsam heraus, welches Programm Sie voran bringt…

28.01.2020 | Business Knigge: Wohin bloß mit den Händen?

Von |2020-01-28T09:27:13+01:00Januar 28th, 2020|Newsletter DEU|

Sie kennen das sicher: Immer, wenn man sich anderen präsentiert – während eines Vortrages, auf einer Bühne oder auch für den Fotografen bei einem Fotoshooting – weiß man plötzlich nicht mehr wohin mit den Händen.

Eigentlich stören Arme und Hände im Alltag nicht – sie haben ihre wichtigen Funktionen und wir denken über die Nutzung gar nicht nach. Sie werden benutzt, gepflegt, geschüttelt. Aber wenn wir vor anderen stehen, wenn wir uns präsentieren, wenn wir angeschaut werden, dann weiß man plötzlich nicht wohin damit. Auf dem Rücken oder vor dem Bauch verschränken? In die Hosentaschen stecken? Oder sogar die berühmte Kanzlerinnen-Raute?

Bleiben Sie entspannt und beachten Sie ein paar einfache Regeln. Fuchteln Sie während eines Vortrages oder bei Gesprächen nicht wild mit den Händen herum. Kratzen Sie sich nicht am Kopf, auch wenn es juckt. Das wirkt eher hektisch und unsicher, als dass es Ihren Vortrag unterstützt. Die Hosentaschen sind tabu! Bewegen Sie die Hände „vor dem Bauch“. Nicht höher, aber auch nicht unterhalb der Gürtellinie. Die Handflächen sollten bei Ihren Gesten nach oben gerichtet sein. So unterstreichen Sie den Inhalt Ihrer Worte, ohne aggressiv oder unseriös zu wirken. Und ja – die Raute und Varianten davon sind eine Möglichkeit, wenn man mal nicht weiß, wohin mit den Händen.

Übrigens, wenn Sie Zuhörer sind, gibt es auch ein paar Dinge zu beachten. Halten Sie die Hände über dem Tisch – im digitalen Zeitalter stehen Sie sonst sofort im Verdacht, dass Sie nicht zuhören, sondern sich mit Ihrem Smartphone beschäftigen.

21.01.2020 | Global DiVision erhält WEConnect Zertifikat „Woman owned Business“

Von |2020-01-15T09:52:39+01:00Januar 21st, 2020|Newsletter DEU|

WEConnect International vernetzt weltweit von Frauen geführte Unternehmen mit potentiellen Kunden und interessierten Einkäufern. Die Organisation zertifiziert Unternehmen, die sich zu mindestens 51% im Eigentum, unter der Führung und Kontrolle einer oder mehrerer Frauen befinden. Ein wichtiger Schritt für Frauen in der Wirtschaft.

Seit dem 25. November ist Global DiVison Teil dieses Netzwerkes und wurde von WEConnect International zum „Women owned Business“ zertifiziert. Damit sehen unternehmerische Einkäufer auf den ersten Blick, dass sie Produkte und/oder Dienstleistungen von einem von Frauen geführten Unternehmen erwerben, welche bereits auf Risiken und Bonität geprüft sind. Wir sind stolz, Teil eines so wichtigen Netzwerks zu sein.

Gern sprechen wir mit Ihnen darüber, was Global DiVision noch besonders macht

14.01.2020 | Von Mensch zu Mensch

Von |2020-01-15T09:13:04+01:00Januar 14th, 2020|Newsletter DEU|

Jetzt im Podcast „Take it from the Iron Woman“ von der in New York lebenden Schweizerin Susanne Mueller: Das Interview mit unserer Gründerin Dr. Monika V. Kronbügel zum internationalen Ansatz von Global DiVision, Ihr Herzensthema Bildung 4.0, was an Bologna falsch verstanden wurde und welchen Einfluss das Bildungsmultiversum darauf hat.

Den ganzen (deutschsprachigen) Podcast hören Sie hier.

07.01.2019 | Gut gemeint …

Von |2020-01-28T09:25:43+01:00Januar 7th, 2020|Newsletter DEU|

Auslandserfahrung ist für viele Mitarbeiter und Unternehmen ein wichtiger Baustein des Gesamterfolges, birgt allerdings auch Risiken. Wenn der Arbeitgeber für die Arbeitnehmer die Möglichkeit schafft, Auslandserfahrung zu sammeln, ist es wichtig, dass ein Prozess aufgesetzt wird, der den Auslandsaufenthalt sinnvoll integriert und gleichzeitig die Rückkehr gut vorbereitet. So vermeidet das Unternehmen, Fachkräfte zu frustrieren oder gar zu verlieren.

Abwanderung an die Konkurrenz – ein Fall aus dem Kundenstamm der Global DiVision. Ein Unternehmen aus der Logistikbranche verlor über viele Jahre wertvolle Mitarbeiter an Wettbewerber, denen sie es ermöglicht hatten, bei Tochterunternehmen Auslandserfahrung zu sammeln. Dies war sowohl ein Verlust von Know-How als auch in finanzieller Hinsicht.

Der GDIC-Lösungsansatz:
Global DiVision fand heraus, dass die Hauptursache ein Prozess war, der den Mitarbeitern die Rückkehr erschwerte, statt sie zu binden. Denn Voraussetzung für die Auslandserfahrung bei einem Tochterunternehmen war die Auflösung des bisherigen Arbeitsvertrages. Die Mitarbeiter-Innen mussten einen Vertrag direkt mit dem Tochterunternehmen abschließen – es gab keine Lösung dafür, Auslandserfahrung bei einem Tochterunternehmen mit dem bestehenden Arbeitsvertrag zu machen. Erschwerend kam hinzu, dass bei der Rückkehr zudem ein erneutes Bewerbungsverfahren bei dem Mutterunternehmen eingeleitet wurde.

Um diese Prozesse und damit die Rückkehr der Mitarbeiter zu vereinfachen, wurde das System für Expats, also für Mitarbeiter, die ins Ausland gehen, neu aufgestellt und eingeführt. Gute 18 Monate später ermöglicht der Konzern Auslandsaufenthalte mit reizvolleren Rahmenbedingungen: Unter anderem wird die Position der Angestellten nach der Rückkehr sowie die Dauer des Einsatzes bestimmt und festgelegt. Kündigungen und neue Vertragsabschlüsse gehören der Vergangenheit an.

Das sagt unser Kunde zu dem neuen Prozess: „Seit wir unser System umgestellt haben, hat nicht nur das Interesse an Entsendungen zugenommen, sondern auch die ersten Rückkehrer sind wieder im Hause. Darüber hinaus sind wir für neue Bewerber attraktiver geworden“, so der Global Senior Vice President Human Resources der Unternehmensgruppe.

Mehr nützliche Informationen zu interkultureller Kompetenz finden Sie hier…

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