12.02.2019 | Nehmen Sie Haltung an!

By |2019-02-11T10:05:23+00:00Februar 12th, 2019|Uncategorized|

Immer wieder gibt es Versuche Führung mithilfe von Werkzeugen, Verhaltensregeln oder systematischen Abläufen zu verbessern. Management 3.0 ist dabei gerade das aktuelle Schlagwort, hinter dem nicht wenige den heiligen Gral der Führungskräfte vermuten.

Tatsächlich verbergen sich hinter diesem Begriff eine Sammlung aus bekannten Tools, die aktualisiert, überarbeitet und neu präsentiert wurden. Nicht schlecht – aber ist das die Lösung? Macht so eine Sammlung von Werkzeugen und systematischen Abläufen den Unterschied zwischen einer guten und einer mittelmäßigen Führungskraft? Merke: „a fool with a tool stays a fool“.

Führung braucht zu aller erst einmal Köpfe – keine Werkzeuge! Führung ist eine Frage von Haltung und Charakter. Mitarbeiter würden Ihren Chef niemals über die angewendeten Methoden beurteilen – sondern immer über seine Haltung, seine Art der Interaktion, seinen Charakter. Ein Fußballtrainer musste noch nie seinen Posten räumen, weil seine Methoden nicht die richtigen waren. „Er erreicht die Mannschaft nicht mehr“, heißt es hier fast immer und meint, dass seine Persönlichkeit, seine Haltung, sein Charakter von der Mannschaft nicht angenommen werden. Das Ergebnis ist, dass die Mannschaft „gegen den Trainer spielt“. Solange, bis der ausgewechselt wird.

Es gibt keine belastbaren Untersuchungen, die zeigen, dass bestimmte Führungsstile erfolgreicher sind als andere. Nachweislich ist aber der Unternehmenserfolg von der Integrität der führenden Personen abhängig. Haltung also – keine Werkzeuge.

Wer erfolgreich führen will, der sollte nicht damit beginnen seinen Werkzeugkoffer zu öffnen um in der Folge seine Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Methoden, Techniken und Systemen zu malträtieren – ohne Sie wirklich zu erreichen. Vielmehr sollte er bei sich selbst anfangen – seine Haltung und sein Verhältnis zur Mannschaft ordnen und korrigieren. Die wird es ihm danken und einen Sieg nach dem anderen einfahren.

Führung und Management heute

05.02.2019 | Über den Tellerrand…

By |2019-02-11T09:48:26+00:00Februar 5th, 2019|Uncategorized|

Mehr als 20 Jahre lang hat die Wirtschaft bevorzugt solche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugelassen, deren Ausbildung und Studienabschluss exakt zur gewünschten Position passen. Wie es aussieht, kehrt sich dieser Trend aktuell ins Gegenteil um!

„Das wurde auch Zeit, und wir sehen das absolut positiv“, sagt Dr. Monika V. Kronbügel. Zusammen mit ihrem Team von Global DiVision hat sie gerade die Reihen der Produktionslinienführungskräfte bei einem Kunden aus der Getränkemittelindustrie neu gefüllt. Jetzt arbeiten dort Frauen und Männer, die gezielt in den unterschiedlichsten Branchen rekrutiert wurden, darunter Automotive, Kunststofftechnik und Maschinenbau.

Unter dem Strich habe man ein ausgesprochen agiles Team zusammengestellt, dessen Veränderungs- und Innovationswillen schon die Bereitschaft zeigt, bei der eigenen Jobsuche weit über den Tellerrand zu sehen. „Das ging nicht ohne Veränderungen in der verkrusteten Recruiting-Struktur, auf die sich viele Unternehmen schon Anfang der 90er Jahre festgelegt hatten“, so die CEO weiter. „Und es ging nicht ohne die Offenheit unseres Kunden, seine Bewerber ganz anders als bisher auszuwählen.“

Sie haben die Wahl! 

29.01.2019 | Business Knigge: Die Visitenkarte – das unbekannte Wesen

By |2019-01-31T10:31:59+00:00Januar 29th, 2019|Uncategorized|

Die Visitenkarte

Sie glauben. Sie wissen alles über den korrekten Gebrauch der Visitenkarte? Weit gefehlt! Wie bei fast allen kulturellen Ritualen gibt es weltweit ganz unterschiedliche Auslegungen gewohnter Verhaltensweisen.

Bei uns hat es hat sich eingebürgert, dass vor Beginn der Besprechung eine Visitenkarte überreicht wird, aus der man die korrekte Schreibweise des Namens ersehen kann und die vorzüglich als Gedächtnisstütze dient.

Die Visitenkarte darf keinesfalls irgendwelche Beschädigungen aufweisen. Als Empfänger wirft man einen interessierten Blick auf die Karte, ehe man sie wegsteckt und später vielleicht die Daten in sein digitales Adressbuch überträgt.

Die Visitenkarte im Ausland

Was in Deutschland als „korrekt“ gilt, kann international ein echter Fauxpas sein. So ist der Austausch von Visitenkarten in China und Japan schon fast eine Art Zeremoniell. Übergeben Sie die Karte immer mit beiden Händen, Druck nach oben, so dass das Gegenüber sie sofort lesen kann. Achten Sie auf hochwertige Visitenkarten und legen Sie die erhaltene vor sich auf den Tisch und stecken sie erst am Ende des Gesprächs ein. Bitte auf KEINEN Fall Notizen auf der Visitenkarte machen. Das gilt als absolut respektlos.

22.01.2019 | Sand im Getriebe

By |2019-01-29T09:37:53+00:00Januar 22nd, 2019|Uncategorized|

Wenn jeder seine eigenen Bauteile verwendet, wird niemals ein funktionsfähiges Fahrzeug daraus. Diese nicht wirklich effektive Arbeitsweise war bei dem Automobilzulieferer zwar noch nicht zur Gefahr geworden, lähmte aber vor allem das Innovationspotential im Betrieb. Was kann in solchen Stadien der Unternehmensentwicklung helfen?

„Der Kunde hat zwar die modernsten Kommunikationsmittel und Netzwerktools eingesetzt“, berichtet CEO Dr. Monika V. Kronbügel aus der Analyse, mit der Global DiVision in das Projekt eingestiegen war. „Aber trotzdem blieb der Informationsfluss zwischen den einzelnen Abteilungen und Geschäftsbereichen auf der Strecke.“ Schuld daran, dass sich solch ein Mangel fast unbemerkt einschleichen konnte, war der wirtschaftliche Erfolg. „Die Zahlen haben gestimmt und deshalb gab es keinen offensichtlichen Grund, über Korrekturen nachzudenken.“

Doch beim genauen Hinsehen wurde deutlich: Die Teams im Unternehmen waren immer dann in eigene Richtungen unterwegs, wenn sie nicht zwingend zusammenarbeiten mussten. Im Ergebnis wusste man also so gut wie nichts von der Arbeit nebenan, was unter dem Strich eben doch Geld und Chancen gekostet hatte.

Bei einer Reihe von Workshops begann das GDIC-Team, an den Stellschrauben zu drehen. „Zusammen mit der Grundeinstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte haben wir die Kommunikationsstrukturen geändert.“ Statt des Arbeitsalltags mit Scheuklappen, herrscht jetzt Offenheit für Neues. Nach der Renaissance der Unternehmenspyramide sitzen Spezialisten an den Schnittstellen und Generalisten in der Führung. „Das ging natürlich nicht über Nacht“, berichtet Dr. Monika V. Kronbügel weiter. Global DiVision hatte in enger Abstimmung mit der Unternehmensleitung das Ziel ausgerufen, gemeinsames Denken, Lernen, Erfinden und Umsetzen in die Leitsätze aufzunehmen. Inzwischen gehöre vernetzte und abteilungsübergreifende Weiterbildung zur Praxis und: „In Zukunft wird erfolgreich sein, wer viele andere Branchen statt nur das eigene Produkt kennt.“

Zukünftig wird alles in Ordnung sein

15.01.2019 | Vor der eigenen Haustür …

By |2019-01-31T10:25:17+00:00Januar 15th, 2019|Uncategorized|

… sollte man bekanntlich zuerst fegen, bevor man sich über die Vorgärten der Nachbarn ereifert. Diese ebenso alte wie universelle Weisheit möchte man auch der deutschen Wirtschaft unter die Nase reiben, wenn sie den unzureichenden Ausbildungsstand der nachkommenden Generationen bemängelt. Besonders mit Sicht auf die Anforderungen der Digitalisierung hört man da immer öfter wie „wenig zeitgemäß“ und „technologisch abgeschlagen“ der Ausbildungsstand junger Schul- und Universitäts-Absolventen ist.

Ohne Frage – unser Schul- und Bildungssystem ist sicher in vielen Belangen verbesserungswürdig. Speziell in Bezug auf die Digitalisierung verkennt aber jeder Wirtschaftsführer die Lage, der hier die Schuld im staatlichen System sucht.

Die Digitalisierung hat eine solche Dynamik aufgenommen und in den verschiedenen Branchen einen solchen Spezialisierungsgrad erreicht, dass eine zufriedenstellende Ausbildung nur in den Betrieben selbst sichergestellt werden kann.

Wer also heute über gutes Personal für morgen nachdenkt, der sollte gleichzeitig über seine eigenen, innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen nachdenken. Solche Themen sind in Zukunft noch viel mehr „Chefsache“ und entscheiden über den Markterfolg der Zukunft.

Also fegen Sie was das Zeug hält – bevor Ihre Nachbarn Ihnen zeigen was eine Harke ist!!

Bereiten Sie Ihr Unternehmen mit Global DiVision vor

08.01.2019 | Mitten drin …

By |2019-01-31T10:22:37+00:00Januar 8th, 2019|Uncategorized|

Welche Position hat jemand, der Druck von allen Seiten bekommt? Richtig, er arbeitet im mittleren Management. Was wie eine nette Verbeugung vor dem täglichen Wahnsinn jenseits der Belastungsgrenze klingt, hat nun auch beim Beraterteam von Global DiVision für Anspannung gesorgt.

„Bei unseren Analysen treffen wir nirgendwo häufiger auf schlechte Stimmung, fehlende Motivation, Kritik aus dem Team und gesundheitliche Probleme“, sagt CEO Dr. Monika V. Kronbügel, denn: „Mittelmanager sind aus der Sicht ihrer Vorgesetzten ebenso wie vom Standpunkt der Untergebenen betrachtet zunächst einmal für alles verantwortlich.“ Kein Wunder also, wenn der Spaß am Job auf der Strecke bleibt und die Gesundheit „Lebewohl“ sagt. „Deshalb brauchen wir mal etwas Motivierendes für unsere Führungskräfte im mittleren Management“, war die Anforderung des Kunden aus der Glasindustrie, bei dem das Grummeln schon im gesamten Betrieb zu hören war.

Weil das Team von GDIC davon nicht wirklich überrascht war, hat sich im ersten Schritt auch niemand auf die Suche nach Incentive-Reisen und goldenen Taschenuhren gemacht. Die Analyse mit dem voraussehbaren Ergebnis war daher auch relativ schnell abgeschlossen: Keinem der Betroffenen ging es darum, Methodenkompetenzen in der Führung zu erweitern. Vielmehr hatten die Mittelmanager Angst vor den Konsequenzen eigener Fehlentscheidungen und davor, in der Tagesroutine schlicht und ergreifend zu versagen. „Solche Befürchtungen sind zwar subjektiv, müssen aber trotzdem ganz schnell abgebaut werden“, weiß Udo Keller, einer der Coaches im Team von Global DiVision.

Kommentar eines Mitarbeiters, nachdem sich das Beraterteam um Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement in der Führungsebene gekümmert hat: „Seit unser Chef die Themen mit uns offener angeht, haben wir eine bessere Teamdynamik, ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl und laut Controlling auch bessere Ergebnisse.“

Wollen Sie auch wieder Spaß in der mittleren Ebene?

25.12.2018 | Diese Woche wünschen wir …

By |2019-01-16T11:38:31+00:00Dezember 25th, 2018|Uncategorized|

… unseren Newsletter-Abonnenten, Kunden, Mitarbeitern, Freunden und allen Menschen rund um den Globus ein Frohes Neues Jahr, Happy New Year, Gott nytt år, Eftychisméno to néo étos, ¡Próspero Año Nuevo, Szczęśliwego nowego roku, S Novym Godom, Felice Anno Nuovo, Bonne nouvelle année!

Ob das Jahr 2018 ein gutes Jahr war, liegt wahrscheinlich ganz im Auge des Betrachters. Ereignisreich, dramatisch und aufwühlend war es allemal.

Ganz gleich aber wie das vergangene Jahr für Sie persönlich verlaufen sein mag – das Neue wird auf jeden Fall besser! In diesem Sinne: Kommen Sie gut ins neue Jahr und machen Sie das Beste daraus!

18.12.2018 | Business Knigge: Geschenke ablehnen – aber richtig

By |2019-01-16T11:37:15+00:00Dezember 18th, 2018|Uncategorized|

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – und den Jahresumsatz. Wann ein Geschenk unangemessen ist, entscheiden entweder die Compliance Regeln des Unternehmens, oder, wenn diese fehlen, jeder Mitarbeiter selbst.

Ein Geschenk abzulehnen kann auch dazu führen, dass sich auch der Absender abgelehnt fühlt. Ein Geschenk, versehen mit dem Dank für ein gutes Geschäftsjahr und der Hoffnung auf die Fortsetzung, das kommentarlos zurückkommt, spricht eine deutliche Sprache.

Selbstverständlich dürfen Sie ein Geschenk ablehnen, wenn es Ihnen unangemessen erscheint oder Sie befürchten, dass der Verdacht einer Vorteilsannahme entstehen könnte. Aber auf keinen Fall darf das ohne eine entsprechende Erklärung passieren. Erläutern Sie die Ablehnung und verweisen Sie entweder auf die gültigen Regeln in Ihrem Unternehmen oder spielen Sie sich selbst den Schwarzen Peter zu. So könnten Sie Ihrem Gegenüber beispielsweise freundlich vermitteln, dass Sie sich nicht wohlfühlen, wenn Sie ein Geschenk solch einer Größenordnung annehmen.

Eine elegante und für alle Beteiligten zufriedenstellende Variante kann die Tombola oder die Versteigerung sein. Viele Unternehmen sammeln alle Geschenke und veranstalten auf der betrieblichen Weihnachtsfeier eine Tombola, bei der alle Mitarbeiter gleichberechtigt mit Losen versorgt werden. Die Absender werden über dieses Vorgehen informiert und erhalten selbstverständlich ein Dankesschreiben.
Alternativ kann man für besonders wertvolle Geschenke eine Versteigerung veranstalten, deren Erlös dann einem guten Zweck gespendet wird. Auch hier wird der Absender mit einbezogen, vielleicht bei der Versteigerung mit genannt und ebenfalls mit einem Dankesschreiben bedacht.

So zeigen Sie deutlich die Wertschätzung für die „Spender“ und entgehen gleichzeitig jedem Vorwurf der Vorteilsnahme.

11.12.2018 | Vom Lieferanten zum Produkt-Experten

By |2019-01-29T13:52:31+00:00Dezember 11th, 2018|Uncategorized|

Bisher musste man hauptsächlich wissen, was man verkauft. Jetzt sollte man auch noch ganz genau herausfinden, an wen. Das hat ein Global DiVision-Kunde aus der metallverarbeitenden Industrie erkannt und lässt seine Vertriebsabteilungen mit entsprechenden Strategien impfen. Im Coaching werden Wege aufgezeigt, um in Zusammenarbeit mit den eigenen Abnehmern möglichst perfekte Branchenlösungen präsentieren zu können.

„Dieses Vorgehen ist absolut zielführend“, lobt CEO Dr. Monika V. Kronbügel. „Für ein Gebläse macht es keinen Unterschied, ob es eine Werkhalle oder einen Kinosaal belüftet. Für den Techniker schon, wenn er Anwendungen für unterschiedliche Branchen und Einsatzbereiche plant.“ Darauf stellen sich der eigene Vertrieb und die Spezialisten des Wiederverkäufers ein. Zunächst werden der genaue Bedarf und das Anforderungsprofil der Endkunden analysiert, bevor die Vertriebsabteilungen gemeinsam an die Arbeit gehen. „Sie treten als Experten auf und nicht mehr als Lieferanten für einzelne Bauteile.“

Ist dieses Vorgehen wirklich effektiv, obwohl es so viel Vorbereitungszeit kostet? „Unbedingt“, versichert Dr. Monika V. Kronbügel weiter. „Wir haben aus dem Produzenten und seinen Kunden Partner gemacht, die ihren gemeinsamen Markt mit einem Alleinstellungsmerkmal bearbeiten.“ Das könne man jetzt schon an den verbesserten Verkaufszahlen ablesen und an der Zufriedenheit der Anwender. „Informationsaustausch ist nämlich keine Einbahnstraße mehr. Was von den Produkten im Einsatz erwartet wird, landet jetzt als viel exakteres Anforderungsprofil in der Entwicklung.“

Und so geht das mit Global DiVision

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