19.03.2019 | Vielfalt statt Einfalt

By |2019-03-21T13:49:06+02:00März 19th, 2019|Uncategorized|

Seit einigen Jahren begleitet das Team von Global DiVision einen weltweit führenden Logistik-Konzern bei der Umsetzung seiner Diversity-Strategie. Dabei entstanden aus der Zusammenarbeit einige wichtige Meilensteine für den Konzern, der mit weltweit 480.000 Mitarbeitern Diversity als elementaren Bestandteil seiner Unternehmenskultur versteht.

Deutscher Diversity Tag
Zusammen mit GDIC wurde dieses globale Event erarbeitet, an dem sich 120 Standorte weltweit mit eigenen Beiträgen beteiligten, und der das Thema allen Standorten und Mitarbeitern auf die Tagesordnung setzte.

Vorstandserklärung und Webtraining
2016 wurde, angeregt und begleitet von GDIC, eine Erklärung des Vorstandes zur Diversity und Inklusion verabschiedet. Ein mehrsprachiges Webtraining sorgt dafür, dass es nicht bei einer Absichtserklärung bleibt, sondern die Inhalte konzernweit vermittelt und manifestiert werden.

Diversity Council
Um all diesen und zukünftigen Maßnahmen einen ordnenden Rahmen zu geben, wurde auf Anregung von GDIC ein hochrangig besetztes Gremium installiert. Das „Diversity Council“, besetzt mit hochrangigen Führungskräften und geleitet vom Personalvorstand, wird auf Arbeitsebene unterstützt von der Abteilung Corporate Diversity und dem Diversity Core Team.

All diese Maßnahmen führen dazu, dass hier wirklich eine Unternehmenskultur entwickelt wird und nicht nur eine PR—Maßnahme. Ein international so vernetztes Unternehmen kann gar nicht anders als die Vielfalt seiner Mitarbeiter und deren Einflüsse positiv zu nutzen.

Heute ist das vielleicht noch ein Thema für Konzerne. Aber schon bald, angetrieben durch die Digitalisierung und Globalisierung, wird dieses Thema auch für Mittelständler und Start-ups zum Zünglein an der Waage werden.

Vielfalt mit Global DiVision

12.03.2019 | Coworking Space – die 10 goldenen Regeln

By |2019-03-21T13:45:51+02:00März 12th, 2019|Uncategorized|

Unser Arbeitsalltag ist seit Jahren einem Wandel unterworfen, der offenbar erst begonnen hat und weitreichende Änderungen des Miteinanders und des Alltags eines Jeden mit sich bringt. Ein Schlagwort der neuen Arbeitskultur ist der Coworking Space.

Wie aber funktioniert das? Aus Sorge Geld falsch zu investieren und die Produktivität zu senken, engagierte ein 70 Jahre altes Maschinenbauunternehmen die Spezialisten von Global DiVision um herauszufinden, welche Lösungen die richtigen für das Unternehmen sind.

„Mittels einer Analysephase mit Befragungen und Erarbeitung einer Workshop-Reihe haben sich für das Unternehmen „10 goldene Regeln“ ergeben“, so Dr. Monika V. Kronbügel, CEO von Global DiVision.

1. Sie sind hier nicht zum Spaß!

Es geht um Arbeitsplätze! Nicht um Freizeitgestaltung. Hier soll produktiv und erfolgreich gearbeitet werden. Gefragt ist eine professionelle Einstellung – in entspannter Atmosphäre.

2. Gemeinsam

Wenn Sie die Möglichkeit haben, sich auf der Gemeinschaftsfläche einen Schreibtisch auszusuchen, dann am besten dort, wo Coworker mit ähnlichen Herausforderungen sitzen. Es kann sehr hilfreich sein, Erfahrungswerte auszutauschen und sich gegenseitig durch Tipps zu unterstützen.

3. Diskretion

Die offene Atmosphäre, der Austausch und die unkomplizierte und direkte Kommunikation sind wesentliche Vorteile beim Coworking. Aber Vorsicht. Hier arbeiten viele Ebenen nebeneinander – nicht alles ist für alle bestimmt. Einzelbüro und Meetingraum gehören zwingend zum Coworking-Konzept. Und Privates sollte auch hier privat bleiben – siehe Regel 1.

4. Rücksicht

Die Stärke des Systems ist gleichzeitig seine größte Schwäche – die offene Atmosphäre. Zuviel Betrieb, laute Musik, lebhafte Telefonate, angeregte Unterhaltungen. Einen Tisch weiter wird vielleicht gerade intensiv an der wichtigsten Präsentation der Karriere gearbeitet …
Also nehmen Sie Rücksicht: „Die eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.“

5. Respekt

Auch wenn Sie Ihren Platz nur selten nutzen, viel auf Reisen sind oder zusätzlich noch in anderen Locations arbeiten: Wenn Sie hier sind, sind Sie Teil des Ganzen. Ein Teil wie alle anderen. Denken Sie daran – auch wenn die Dinge mal nicht so laufen wie gewünscht.

6.Augenhöhe

Hier treffen die unterschiedlichsten Menschen, Erfahrungen und Lebensläufe aufeinander. Coworking funktioniert nur auf Augenhöhe. Beurteilen Sie nicht das, was war – arbeiten sie zusammen an dem, was wird.

7. Ordnung

Kreatives Chaos gut und schön – aber Essensreste, Pfandflaschen oder ein mehrfach geschichteter Schreibtisch gehören nicht dazu. Weder die Kollegen noch Kunden oder Geschäftspartner wollen so etwas sehen. Kreatives Chaos braucht eine gewisse Ordnung und Platz sich zu entfalten – ansonsten ist es einfach nur Chaos.

8. Community-Manager

Man könnte ihn auch „Feel-Good-Manager“ nennen. Achten Sie bei der Etablierung eines solchen Arbeitsumfeldes darauf, dass es einen zentralen Ansprechpartner für organisatorische, logistische oder auch soziale Fragen gibt. So können sich alle anderen auf das Wesentliche konzentrieren.

9. Pausenraum reloaded

Pause machen bedeutet nicht nur sich auszuruhen. Vielmehr geht es darum, einmal komplett den Kopf frei zu bekommen und nicht beim Kaffee weiter über die Marketingstrategie zu diskutieren. Entsprechende Angebote im Pausenraum können da helfen. Eine Partie Kicker hat schon viele Denkblockaden gelöst!

10. Afterwork

So wie sich klassische Grenzen des Arbeitsalltags im Coworking-Space auflösen, so ist es auch mit dem Übergang zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Gemeinsame Afterwork-Happenings vertiefen die Beziehungen, lassen Platz für neue Ideen und bieten die Möglichkeit mit geladenen Impulsgebern ins Gespräch zu kommen und das Thema weiter zu entwickeln.

Coworking mit Global DiVision

05.03.2019 | Entwicklungshilfe

By |2019-03-05T17:46:39+02:00März 5th, 2019|Uncategorized|

Global DiVision hat bewiesen, dass man mit interkultureller Kompetenz Türen auch über viele 1.000 Kilometer Entfernung öffnen kann. Zusammen mit einem Partner aus Kyoto haben Dr. Monika V. Kronbügel und ihr Team einen japanischen Autohersteller dabei unterstützt, sein Leasinggeschäft in Deutschland zu optimieren.

Das war kein Routinejob“, sagt die CEO, zumal auch die bundesweite Marketingforschung von GDIC koordiniert, realisiert und mit dem Kunden in Fernost in eine geeignete Strategie gegossen werden musste. „Wir mussten in Japan erklären, welche Unterschiede es auf dem deutschen Leasingmarkt gibt, und warum bisherige Vorgehensweisen nicht eins zu eins übersetzt werden können.“

Der Aufwand hat sich allerdings gelohnt: Mit Unterstützung von Global DiVision war die strategische Planung der künftigen Dienstleistung schon ein knappes Jahr nach dem Start abgeschlossen. Dass der Kunde die Zusammenarbeit in dieser Zeit zu schätzen gelernt hat, beweist die Tatsache, dass man Folgeprojekte nun in zwei weiteren europäischen Ländern gemeinsam in Angriff nimmt.

So entwickelt sich was mit Global DiVision

26.02.2019 | Business Knigge: Höflich & diskret

By |2019-02-26T08:49:32+02:00Februar 26th, 2019|Uncategorized|

Jeder kennt das – wenn jemand so richtig ausrastet, laut wird und die Beherrschung verliert, dann wirkt das eher lächerlich, unsouverän, hilflos. Bleiben Sie also ruhig, höflich aber bestimmt. Eine substantive Kritik, ruhig aber deutlich vorgetragen, schlägt jeden Wutanfall um Längen.

Noch viel wichtiger aber ist, dass persönliche Kritik auch persönlich bleiben sollte. So etwas gehört nicht in die Öffentlichkeit. Führen Sie solche Gespräche immer unter vier Augen. So wird aus dem Bloßstellen eher ein Hinweis, wie es in Zukunft vielleicht besser geht. Das gilt sowohl für Kritik nach oben als auch nach unten. Auch Ihr Vorgesetzter sollte souverän genug sein, um auf mögliche Fehler hingewiesen zu werden. Wenn nicht, dann machen Sie ihn doch mal darauf aufmerksam – unter vier Augen.

19.02.2019 | Richtig Netzwerken – oder wie geht Karriere …

By |2019-02-28T10:51:47+02:00Februar 19th, 2019|Uncategorized|

Kaum einer erlebt seinen Übergang in den Ruhestand noch dort, wo er einst in die Lehre gegangen ist. Die goldene Uhr zum 25 Firmenjubiläum hat definitiv ausgedient. Was früher als Makel galt – häufiger Wechsel des Arbeitsplatzes – ist heute ein Alleinstellungsmerkmal.

Aber wer diese Reise ohne ein weitverzweigtes und gut gepflegtes Netzwerk antreten will, der wird schnell Schiffbruch erleiden. Böse Zungen behaupten, dass viele Topmanager besser im Netzwerken sind als in Ihrem eigentlichen Job. Wie aber optimiert man sein Netzwerk – wie balanciert man auf dem schmalen Grad zwischen „Kontakte vernachlässigen“ und „anderen auf die Nerven gehen“?

„Fragen über Fragen, die uns oft von Workshop-Teilnehmern gestellt werden“, so Dr. Monika V. Kronbügel.

Sehen und gesehen werden
Bleiben Sie keiner Veranstaltung fern! Jedes Firmenevent, jede berufliche Veranstaltung ist ab sofort ein Pflichttermin. Machen Sie einmal die Runde, halten Sie einen kurzen Smalltalk mit Ihnen bekannten Personen und nehmen Sie in der zweiten Runde Kontakt zu Ihnen noch unbekannten Personen auf. Erledigt? Dann dürfen Sie zum Buffet …

Ein unverfängliches und lockeres Gespräch führen
Bereiten Sie sich vor. Legen Sie sich ein paar Themen zurecht – nicht nur geschäftliche! „Wie kommt es, dass Sie hier sind?“ „Ist das Event/ der Redner nicht interessant?“ „Wodurch lassen Sie sich inspirieren?“ „Welches Buch lesen Sie gerade?“ Seien Sie nicht schüchtern! Ihr Gegenüber ist vielleicht in ähnlicher Mission unterwegs und freut sich, dass Sie das Gespräch beginnen …

Auf das Outfit achten
Das ist eigentlich ein Allgemeinplatz. Ziehen Sie sich dem Anlass entsprechend an. Nicht overdressed aber auch nicht zu leger.
Ein guter Tipp zum vorangegangenen Punkt: Tragen Sie ein „Statement Piece“. Ein auffälliges Teil, z. B. besondere Sneaker, eine besondere Krawatte oder etwas Ähnliches. So geben Sie dem Gegenüber einen guten Anlass ein Gespräch zu beginnen.

Visitenkarten mitnehmen & austauschen
Sie wollen neue Kontakte? Dann vergessen Sie Ihre Visitenkarten nicht. Verteilen Sie diese nicht wie ein Kölner Jeck die Kamelle – Ihre Karte hat einen gewissen Wert. Die bekommt nicht jeder – aber möglichst viele …

Netzwerke pflegen
Das „Sammeln“ ist nur der erste Schritt. Ein echtes Netzwerk ist es erst, wenn das Netz zu „werken“ anfängt. Es ist heute mit Xing und Co recht einfach in Kontakt zu bleiben – aber das kann nicht alles sein. Persönliche Nachrichten, ein gemeinsames Essen, eine kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag, statt der automatischen Nachricht der Website, wirkt wahre Wunder.

Mit der richtigen Kommunikation zum Netzwerk-Profi

12.02.2019 | Nehmen Sie Haltung an!

By |2019-02-28T10:47:52+02:00Februar 12th, 2019|Uncategorized|

Immer wieder gibt es Versuche Führung mithilfe von Werkzeugen, Verhaltensregeln oder systematischen Abläufen zu verbessern. Management 3.0 ist dabei gerade das aktuelle Schlagwort, hinter dem nicht wenige den heiligen Gral der Führungskräfte vermuten.

Tatsächlich verbergen sich hinter diesem Begriff eine Sammlung aus bekannten Tools, die aktualisiert, überarbeitet und neu präsentiert wurden. Nicht schlecht – aber ist das die Lösung? Macht so eine Sammlung von Werkzeugen und systematischen Abläufen den Unterschied zwischen einer guten und einer mittelmäßigen Führungskraft? Merke: „a fool with a tool stays a fool“.

Führung braucht zuallererst einmal Köpfe – keine Werkzeuge! Führung ist eine Frage von Haltung und Charakter. Mitarbeiter würden Ihren Chef niemals über die angewendeten Methoden beurteilen – sondern immer über seine Haltung, seine Art der Interaktion, seinen Charakter. Ein Fußballtrainer musste noch nie seinen Posten räumen, weil seine Methoden nicht die richtigen waren. „Er erreicht die Mannschaft nicht mehr“, heißt es hier fast immer und meint, dass seine Persönlichkeit, seine Haltung, sein Charakter von der Mannschaft nicht angenommen werden. Das Ergebnis ist, dass die Mannschaft „gegen den Trainer spielt“. Solange, bis der ausgewechselt wird.

Es gibt keine belastbaren Untersuchungen, die zeigen, dass bestimmte Führungsstile erfolgreicher sind als andere. Nachweislich ist aber der Unternehmenserfolg von der Integrität der führenden Personen abhängig. Haltung also – keine Werkzeuge.

Wer erfolgreich führen will, der sollte nicht damit beginnen seinen Werkzeugkoffer zu öffnen um in der Folge seine Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Methoden, Techniken und Systemen zu malträtieren – ohne Sie wirklich zu erreichen. Vielmehr sollte er bei sich selbst anfangen – seine Haltung und sein Verhältnis zur Mannschaft ordnen und korrigieren. Die wird es ihm danken und einen Sieg nach dem anderen einfahren.

Führung und Management heute

05.02.2019 | Über den Tellerrand…

By |2019-02-28T10:44:24+02:00Februar 5th, 2019|Uncategorized|

Mehr als 20 Jahre lang hat die Wirtschaft bevorzugt solche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugelassen, deren Ausbildung und Studienabschluss exakt zur gewünschten Position passen. Wie es aussieht, kehrt sich dieser Trend aktuell ins Gegenteil um!

„Das wurde auch Zeit, und wir sehen das absolut positiv“, sagt Dr. Monika V. Kronbügel. Zusammen mit ihrem Team von Global DiVision hat sie gerade die Reihen der Produktionslinienführungskräfte bei einem Kunden aus der Getränkemittelindustrie neu gefüllt. Jetzt arbeiten dort Frauen und Männer, die gezielt in den unterschiedlichsten Branchen rekrutiert wurden, darunter Automotive, Kunststofftechnik und Maschinenbau.

Unter dem Strich habe man ein ausgesprochen agiles Team zusammengestellt, dessen Veränderungs- und Innovationswillen schon die Bereitschaft zeigt, bei der eigenen Jobsuche weit über den Tellerrand zu sehen. „Das ging nicht ohne Veränderungen in der verkrusteten Recruiting-Struktur, auf die sich viele Unternehmen schon Anfang der 90er Jahre festgelegt hatten“, so die CEO weiter. „Und es ging nicht ohne die Offenheit unseres Kunden, seine Bewerber ganz anders als bisher auszuwählen.“

Sie haben die Wahl!

29.01.2019 | Business Knigge: Die Visitenkarte – das unbekannte Wesen

By |2019-01-31T10:31:59+02:00Januar 29th, 2019|Uncategorized|

Die Visitenkarte

Sie glauben. Sie wissen alles über den korrekten Gebrauch der Visitenkarte? Weit gefehlt! Wie bei fast allen kulturellen Ritualen gibt es weltweit ganz unterschiedliche Auslegungen gewohnter Verhaltensweisen.

Bei uns hat es hat sich eingebürgert, dass vor Beginn der Besprechung eine Visitenkarte überreicht wird, aus der man die korrekte Schreibweise des Namens ersehen kann und die vorzüglich als Gedächtnisstütze dient.

Die Visitenkarte darf keinesfalls irgendwelche Beschädigungen aufweisen. Als Empfänger wirft man einen interessierten Blick auf die Karte, ehe man sie wegsteckt und später vielleicht die Daten in sein digitales Adressbuch überträgt.

Die Visitenkarte im Ausland

Was in Deutschland als „korrekt“ gilt, kann international ein echter Fauxpas sein. So ist der Austausch von Visitenkarten in China und Japan schon fast eine Art Zeremoniell. Übergeben Sie die Karte immer mit beiden Händen, Druck nach oben, so dass das Gegenüber sie sofort lesen kann. Achten Sie auf hochwertige Visitenkarten und legen Sie die erhaltene vor sich auf den Tisch und stecken sie erst am Ende des Gesprächs ein. Bitte auf KEINEN Fall Notizen auf der Visitenkarte machen. Das gilt als absolut respektlos.

22.01.2019 | Sand im Getriebe

By |2019-01-29T09:37:53+02:00Januar 22nd, 2019|Uncategorized|

Wenn jeder seine eigenen Bauteile verwendet, wird niemals ein funktionsfähiges Fahrzeug daraus. Diese nicht wirklich effektive Arbeitsweise war bei dem Automobilzulieferer zwar noch nicht zur Gefahr geworden, lähmte aber vor allem das Innovationspotential im Betrieb. Was kann in solchen Stadien der Unternehmensentwicklung helfen?

„Der Kunde hat zwar die modernsten Kommunikationsmittel und Netzwerktools eingesetzt“, berichtet CEO Dr. Monika V. Kronbügel aus der Analyse, mit der Global DiVision in das Projekt eingestiegen war. „Aber trotzdem blieb der Informationsfluss zwischen den einzelnen Abteilungen und Geschäftsbereichen auf der Strecke.“ Schuld daran, dass sich solch ein Mangel fast unbemerkt einschleichen konnte, war der wirtschaftliche Erfolg. „Die Zahlen haben gestimmt und deshalb gab es keinen offensichtlichen Grund, über Korrekturen nachzudenken.“

Doch beim genauen Hinsehen wurde deutlich: Die Teams im Unternehmen waren immer dann in eigene Richtungen unterwegs, wenn sie nicht zwingend zusammenarbeiten mussten. Im Ergebnis wusste man also so gut wie nichts von der Arbeit nebenan, was unter dem Strich eben doch Geld und Chancen gekostet hatte.

Bei einer Reihe von Workshops begann das GDIC-Team, an den Stellschrauben zu drehen. „Zusammen mit der Grundeinstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte haben wir die Kommunikationsstrukturen geändert.“ Statt des Arbeitsalltags mit Scheuklappen, herrscht jetzt Offenheit für Neues. Nach der Renaissance der Unternehmenspyramide sitzen Spezialisten an den Schnittstellen und Generalisten in der Führung. „Das ging natürlich nicht über Nacht“, berichtet Dr. Monika V. Kronbügel weiter. Global DiVision hatte in enger Abstimmung mit der Unternehmensleitung das Ziel ausgerufen, gemeinsames Denken, Lernen, Erfinden und Umsetzen in die Leitsätze aufzunehmen. Inzwischen gehöre vernetzte und abteilungsübergreifende Weiterbildung zur Praxis und: „In Zukunft wird erfolgreich sein, wer viele andere Branchen statt nur das eigene Produkt kennt.“

Zukünftig wird alles in Ordnung sein

15.01.2019 | Vor der eigenen Haustür …

By |2019-01-31T10:25:17+02:00Januar 15th, 2019|Uncategorized|

… sollte man bekanntlich zuerst fegen, bevor man sich über die Vorgärten der Nachbarn ereifert. Diese ebenso alte wie universelle Weisheit möchte man auch der deutschen Wirtschaft unter die Nase reiben, wenn sie den unzureichenden Ausbildungsstand der nachkommenden Generationen bemängelt. Besonders mit Sicht auf die Anforderungen der Digitalisierung hört man da immer öfter wie „wenig zeitgemäß“ und „technologisch abgeschlagen“ der Ausbildungsstand junger Schul- und Universitäts-Absolventen ist.

Ohne Frage – unser Schul- und Bildungssystem ist sicher in vielen Belangen verbesserungswürdig. Speziell in Bezug auf die Digitalisierung verkennt aber jeder Wirtschaftsführer die Lage, der hier die Schuld im staatlichen System sucht.

Die Digitalisierung hat eine solche Dynamik aufgenommen und in den verschiedenen Branchen einen solchen Spezialisierungsgrad erreicht, dass eine zufriedenstellende Ausbildung nur in den Betrieben selbst sichergestellt werden kann.

Wer also heute über gutes Personal für morgen nachdenkt, der sollte gleichzeitig über seine eigenen, innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen nachdenken. Solche Themen sind in Zukunft noch viel mehr „Chefsache“ und entscheiden über den Markterfolg der Zukunft.

Also fegen Sie was das Zeug hält – bevor Ihre Nachbarn Ihnen zeigen was eine Harke ist!!

Bereiten Sie Ihr Unternehmen mit Global DiVision vor

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